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Die günstigsten Basismodelle

Die Billigsten der Marken

Alfa Romeo Mito Foto: Motor Presse Stuttgart 53 Bilder

Nicht immer passt beim Autokauf die individuelle Markenleidenschaft zum eigenen Geldbeutel. Dennoch muss es für manchen Autokäufer ein Modell einer bestimmten Marke sein, auch wenn man eben eine Baureihe tiefer einsteigt. Die günstigsten Einstiege haben wir für Sie zusammengetragen.

08.04.2011 Uli Baumann

Markenimage ist nicht alles, aber beim Autokauf immer noch wichtig. Beweggründe für den Kauf eines Modells einer bestimmten Marke gibt es viele, doch nicht immer lassen die eigenen Finanzen die Umsetzung des Fahrzeugwunsches zu. Wenn es aber eben doch partout ein Mercedes, ein BMW, ein Audi oder ein Mini sein muss, steigt man zur Not eben eine Klasse tiefer ein.

Alfisti träumen vom 8C oder besser gleich dem 8C Spider. Vergessen Sie beide. Ausverkauft und höchstens noch auf dem Gebrauchtmarkt zu haben. Zudem wären die Neupreise für Normalsterbliche eh´ unerschwinglich gewesen. Aber Alfa macht es auch deutlich günstiger. Bereits ab 14.450 Euro können Alfisti ein Scudetto durch den Fahrtwind schieben, wenn sie sich für einen Mito 1.4 16V mit 78 PS entscheiden.

Bugatti Veyron als Basismodell?

Es soll doch kein Alfa sein, ein Aston Martin wäre schon angesagter. Kein Problem, allerdings klettert dann die Hemmschwelle auf 115.150 Euro, denn billiger geht ein Bond-Mobil vom Schlag eines Vantage V8 nicht über den Ladentisch. Immer noch günstiger als der Einstieg bei Bentley. Hier geht unter 178.143 Euro für den Flying Spur nichts. Immer noch Peanuts gegen die Beträge, die Bugatti-Liebhaber investieren müssen. Hier steht zwar nur ein Modell zur Wahl, dennoch lassen sich allein bei dessen Varianten bis zu 650.000 Euro Preisdifferenz ausmachen. Eigentlich verbietet es sich bei 1,31 Millionen Euro für einen Bugatti 16.4 Veyron von einem Grundpreis zu sprechen, die Preisliste kennt aber keine andere Wahrheit.

Ihnen steht der Sinn nach Premium und einem deutschen Hersteller.? Da käme Audi mit der neuen Einstiegsbaureihe A1 in die engere Wahl. Das günstigste Modell mit den vier Ringen am Kühlergrill ist der 86 PS starke A1 1.2 TFSI, der aktuell mit wenigstens 15.800 Euro in der Preisliste steht. Premium ja, bayerisch auch, aber Sie fahren aus Tradition nur BMW. In München startet die Autowelt mit dem 122 PS starken 116i allerdings erst zu Preisen ab 22.200 Euro. Einmal Benz, immer Benz - der günstigste Mercedes ist der A 160 mit 95 PS zum Preis von 21.033 Euro.

Dacia Sandero, oder lieber Ferrari California

Sie lieben Modelle abseits des Mainstream? Etwas amerikanisches vielleicht? Einen Cadillac? US-Premium gibt es hierzulande in Form des CTS 3.0 zu Preisen ab 47.490 Euro. US-Brot- und-Butter bietet der Chevrolet Spark ab 9.140 Euro. Beinahe ähnlich günstig ist er Einstieg in die Citroen-Autowelt. Der C1 kostet ab 9.990 Euro. Günstiger als Dacia macht es allerdings keiner. Hier wird man bereits ab 6.990 Euro für den Sandero 1.2 16V mobil.

Da kann selbst die als Kleinwagenspezialist bekannte Marke Fiat nicht mithalten. Unter 9.890 Euro Listenpreis ist auch der Panda nicht zu bekommen. Fast 18 von seinem Schlag kann man dagegen für den Grundpreis eines Ferrari California bekommen, denn der steht als günstigstes Modell aus Maranello mit wenigstens 176.170 Euro in den Preislisten.

Bei welcher Marke Sie mit welchem Modell am billigsten einsteigen können, zeigt unsere Fotoshow.

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