Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Zukünftige Modelle bei den Erprobungsfahrten fotografiert

Die sportlichen Erlkönige im Juli 2009

Erlkönig Ferrari F450 Foto: SB-Medien 70 Bilder

Vom Supersportler Ferrari 599 XX, über den Mercedes SLS bis hin zum Gumpert Apollo Sport: Unser Erlkönig-Fotograf hat sich wieder einmal auf die Suche gemacht und wurde fündig.

31.07.2009 Powered by

Mercedes hat gleich zwei Erlkönige im Programm: Der Mercedes SLS Flügeltürer verliert immer mehr seine Tarnung, der neue Mercedes SLK, der bereits einige Testrunden auf dem Buckel hat, ziert sich noch ein wenig. Der Roadster wird erst für Ende 2011 erwartet und trägt ähnlich Gesichtszüge wie der Mercedes SLS.

Zukünftige Modelle bei den Erprobungsfahrten fotografiert : Die sportlichen Erlkönige im Juli 2009 1:18 Min.

Mercedes SLS als Nachfolger für den Mercedes McLaren SLR

Der SLS folgt auf den im Sommer auslaufenden Mercedes-McLaren SLR. Unter der aus Aluminium gefertigten Karosserie steckt der AMG-V8, der im SLS 571 PS leistet und seine Kraft überein Doppelkupplungsgetriebe abgibt. Premiere feiert der Flügeltüren-SLS auf der //www.auto-motor-und-sport.de/iaa-2009-internationale-automobil-ausstellung-1063890.html:IAA im Herbst - 55 Jahre nach dem Jahrhundert-Klassiker 300 SL

Bei Ferrari testet nicht nur Michael Schumacher, sondern auch die Piloten, die den Ferrari 599XX im italienischen Maranello über den Testparcours peitschen. 700 PS aus einem Zwölfzylinder, da lohnen sich nicht nur die Bilder, sondern auch das Video dazu. Auf dem Genfer Autosalon 2009 hatte Ferrari die Supersport-Variante 599XX präsentiert, der auf dem Ferrari 599 GTB Fiorano basiert. Augenfällig im Vergleich zum Genf-Modell, der Heckspoiler fällt deutlich dicker aus.

Gumpert Apollo Sport basiert auf dem 650 PS starken Apollo

Ebenfalls völlig entblößt, der Gumpert Apollo Sport. Der Apollo-Sport basiert auf dem 650 PS starken Apollo, wartet aber mit einem zusätzlichen Aereodynamikpaket und einem erstarkten V8 auf. In der Basisversion kostet der Apollo Sport 295.000 Euro. Zuzüglich Mehrwertsteuer natürlich. Auf dem Heck des Sport sitzt ein dominanter Rennflügel, der dem 4,46 Meter langen Renner mehr Anpressdruck verleihen soll. Auch Radhäuser und Unterboden wurden hinsichtlich ihres Strömungsverhalten leicht überarbeitet.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Gebrauchtwagen Angebote
Autokredit berechnen
Anzeige