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Diesel gegen Benziner

Selbstzünder lohnen sich schon ab 10.000 km

Foto: Aral

Entgegen bisheriger Vorurteile lohnen sich Diesel-Fahrzeuge nicht nur für Vielfahrer, sondern teilweise auch schon für Autofahrer mit einer Jahresleistung ab 10.000 Kilometern.

30.05.2012 auto motor und sport

Grund dafür sind nicht nur die niedrigeren Verbräuche der Diesel-Antriebe, sondern die sinkenden Zuschläge der Versicherungen und niedrigere Aufpreise für Dieselfahrzeuge, ergab ein aktueller auto motor und sport-Vergleichstest. Die Redaktion testete je zwei vergleichbare Modelle von BMW Einser, Hyundai i30 und Opel Insignia. In allen drei Fällen sparen Diesel-Fahrer bereits bei Fahrtstrecken zwischen 10.000 und 11.000 Kilometer im Jahr. Dabei zeigten die Diesel-Fahrzeuge teilweise sogar bessere Fahrleistungen als die Benzin-Varianten.

Der Einser von BMW verbrauchte im Test 6,3 Liter Diesel auf 100 Kilometern, der Benziner verlangte 8,4 Liter Super. Damit kosten 100 Kilometer mit dem Dreier Diesel 9,07 Euro, mit dem Benziner dagegen 13,10 Euro. Berücksichtigt man die höheren Versicherungsprämien und Kfz-Steuern sowie die höheren Anschaffungspreise, lohnt sich die Diesel-Version trotzdem schon ab 11.000 Kilometern Jahresleistung.

Beim Hyundai i30 schlägt der Diesel den Benziner schon nach 10.000 Kilometern. Während der Diesel im Test 5,3 Liter verbrauchte, lag der Benziner bei 7,5 Litern. Gleiches Ergebnis auch beim Opel Insignia. Der Diesel ist 1,8 Liter sparsamer als der Benziner mit 8,7 Litern und lohnt sich bereits ab 10.000 Kilometern.

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