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Dodge Challenger SRT Demon

852 PS für das Muscle-Car

Dodge Challenger Demon Foto: Newspress 68 Bilder

Dodge hat bei seinen Musclecars weiter an der Leistungsschraube gedreht und bringt mit dem Challenger SRT Demon ein Muscle Car der Superlative an den Start, das sogar den Hellcat alt aussehen lässt.

12.04.2017 Uli Baumann 5 Kommentare Powered by

852 PS, 1.044 Nm, 2,3 Sekunden auf 60 mph, Vorderräder, die bei Sprint abheben und bis zu 1,8 g Beschleunigungskräfte - der neue Dodge Challenger SRT Demon, der jetzt auf der New York Auto Show vorgestellt wurde, verschiebt die Kräfteverhältnisse bei den Muscle Cars nachhaltig. Das Demon-Label tauchte erstmals 1971 im Dodge-Modellprogramm auf.

Dodge Challenger Demon
Musclecar mit 852 PS 4:00 Min.

Aber der Reihe nach. Für den Demon hat Dodge den bekannten 6,2-Liter-Kompressor-V8 umfassend überarbeitet. Unter anderem legte der Kompressor an Volumen von 2,4 auf 2,7 Liter zu, der Ladedruck wurde entsprechend angehoben, neu sind Kolben, Pleuel und Ventile, das Drehzahllimit des V8 wurde von 6.200 auf 6.500/min. angehoben, zudem wurden leistungsstärkere Benzinpumpen verbaut, der Ansaugbereich komplett umgestaltet und das ganze System auf 100 oktanigen Sprit ausgelegt. Zur Not gibt sich der Hemi aber auch mit 91 Oktan zufrieden. Dann leistet er allerdings nur 819 PS und 972 Nm. Der neue Motor soll damit der leistungsstärkste je in Serie gebaute V8-Motor sein. Wie schon im Hellcat kann die Leistung über den Zündschlüssel begrenzt werden. In der Drosselversion werden nur 500 PS und maximal 4.000/min. freigegeben. Ein spezielles Nachkühlsystem soll den Antrieb nach einem Dragstripeinsatz schnellstmöglich wieder auf verträgliche Temperaturen herunterkühlen. Ein TransBrake-System, eine Launch Control und ein verstärkter Drehmomentwandler in der Achtgangautomatik soll Raketenstarts unterstützen.

04/2017 Jeep Grand Cherokee TrackhawkFoto: Jeep
Hebt die Nase - um bis zu 90 cm.

Gibt man dem Demon so richtig die Sporen, so sollen sich die 315/40er Spezial-Dragster-Hinterreifen auf ihren 18 Zoll-Felgen (vorne drehen sich Reifen der gleichen Dimension) unter mächtig verbreiterten Radläufen so derart in den Asphalt verbeissen, dass der Demon seine Nase um fast 90 cm in die Höhe reißt (verbrieft durch Guinness Book of Records) und in 2,3 Sekunden auf 60 mph schnellt. Die Viertelmeile soll er in 9,65 Sekunden mit 140 mph (225 km/h) als Topspeed schaffen. Als maximale Querbeschleunigung will Dodge 1,8 g gemessen haben.

04/2017 Jeep Grand Cherokee TrackhawkFoto: Jeep
Der V8 leistet bis zu 852 PS.

Das Fahrwerk wurde neu abgestimmt und verfügt über einstellbare Dämpfer mit einer speziellen Dragstrip-Abstimmung. Durch den Verzicht auf zahlreiche Komfortfeatures, den Beifahrersitz, die Rücksitze und viel Dämmmaterial sowie verschiedene Leichtbauteile soll der Demon gegenüber dem Hellcat um gut 90 kg abgespeckt haben. Für jeweils einen Dollar sollen sich Käufer aber jede Option zurückholen können.

Gebaut werden soll der Demon nur ein Modelljahr lang. 3.000 Exemplare sollen für den US-Markt entstehen, 300 für Kanada. Der Rest der Welt darf nur zuschauen, wenn ab Herbst ausgeliefert wird. Jeder Käufer erhält zudem ein eintägiges Renntraining. Ach ja, Dodge gewährt auf den Demon 3 Jahre oder 36.000 Meilen Garantie, auf den Antrieb gar 5 Jahre oder 60.000 Meilen. Preise wurden noch nicht genannt.

Neuester Kommentar

Ein Traum,ich habe den Hellcat probegefahren,aber wo endet der PS Wahnsinn?Vielleicht irgendwie das letzte Aufbäumen mit einem richtigen V8 noch um die 4 Ecken zu fahren,bald ist eh Schluss damit,schade.

Donny 12. April 2017, 01:53 Uhr
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