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Dodge Viper SRT-10 ACR

Noch giftiger

Foto: Chrysler 12 Bilder

Ausgerüstet mit dem 8,4-Liter V10-Motor lässt Dodge seine Viper nun auch als straßentaugliche Rennversion ACR über den Asphalt brettern. Etwas schlanker, aber dennoch mit mehr als 600 PS und 760 Newtonmeter Drehmoment unter der Haube, soll die Giftschlange nun noch kräftiger zubeißen.

09.11.2007 Powered by

Die Kraftübertragung des V10 erfolgt weiterhin über eine manuelle Sechsgangschaltung. Da auch der Motor der Viper SRT-10 unangetastet bleibt, sollen zusätzliche Rennsportattribute für ein noch dynamischeres Auftreten der Sportwagen-Ikone sorgen. Dazu zählen vornehmlich ein in Höhe und Härte verstellbares KW-Sportfahrwerk, ein gigantischer Heckflügel, Dom-Strebe und Michelin-Rennsportreifen auf schwarzen Aluminium-Leichtmetallfelgen.

Der "American Club Racer" profitiert dabei von zusätzlichen 18 Kilogramm Gewichtsverslust durch Ausbau des Audio-Systems, Dämpfmaterial im Motorraum und dem Teppich im Kofferraum. Insgesamt ist die ACR-Version somit um etwa 36 Kilogramm (80 pounds) leichter als die Standard-Viper SRT-10. Im Cockpit kommen darüber hinaus Kohlefaserapplikationen zum Einsatz - auch an Stelle der Lautsprecherboxen. Ein Lap Timer zur Erfassung der Rundenzeiten ist optional erhältlich.

Die Renn-Viper kommt in einer speziellen Zweifarben-Lackierung. Als Alternativen stehen fünf Farbtöne zur Auswahl: Viper-Rot, -Schwarz, -Violett, -Blau Metallic oder -Orange. Premiere feiert die Power-Flunder auf der L.A. Autoshow Mitte November - zu den US-Dodge-Händlern soll sie im zweiten Quartal 2008 rollen und preislich bei knapp unter 100.000 US-Dollar (umgerechnet derzeit rund 68.000 Euro) liegen.

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