Die Kraftübertragung des V10 erfolgt weiterhin über eine manuelle Sechsgangschaltung. Da auch der Motor der Viper SRT-10 unangetastet bleibt, sollen zusätzliche Rennsportattribute für ein noch dynamischeres Auftreten der Sportwagen-Ikone sorgen. Dazu zählen vornehmlich ein in Höhe und Härte verstellbares KW-Sportfahrwerk, ein gigantischer Heckflügel, Dom-Strebe und Michelin-Rennsportreifen auf schwarzen Aluminium-Leichtmetallfelgen.
Der "American Club Racer" profitiert dabei von zusätzlichen 18 Kilogramm Gewichtsverslust durch Ausbau des Audio-Systems, Dämpfmaterial im Motorraum oder dem Teppich im Kofferraum. Insgesamt ist die ACR-Version somit um etwa 36 Kilogramm (80 pounds) leichter als die Standard-Viper SRT-10. Im Cockpit kommen darüber hinaus Kohlefaserapplikationen zum Einsatz - auch an Stelle der Lautsprecherboxen. Ein Lap Timer zur Erfassung der Rundenzeiten ist optional erhältlich.
Die Renn-Viper kommt in einer speziellen Zweifarben-Lackierung. Als Alternativen stehen fünf Farbtöne zur Auswahl: Viper-Rot, -Schwarz, -Violett, -Blau Metallic oder -Orange. Premiere feiert die Power-Flunder auf der L.A. Autoshow Mitte November - zu den US-Dodge-Händlern soll sie im zweiten Quartal 2008 rollen und preislich bei knapp unter 100.000 US-Dollar (umgerechnet derzeit rund 68.000 Euro) liegen.




