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Domenicali

"Kimi bleibt bis 2009"

Foto: Ferrari 13 Bilder

Formel 1-Weltmeister Kimi Räikkönen tritt Endes des Jahres zurück. Das war eines der heißesten Formel 1-Gerüchte des Winters. Der neue Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali weist diese Spekulation entschieden zurück.

09.01.2008 Claus Mühlberger Powered by

"Kimi hat sich toll in unser Team eingefügt. Sein Vertrag geht bis Ende 2009. Es gibt aber keinen Grund, warum er auch danach nicht weiter für uns fahren sollte," sagte der 43-Jährige. Die Tatsache, dass mit Domenicali ein Italiener das Weltmeister-Team führt, verleitete die einheimische Presse zu den wüstesten Träumen - einem italienischen Fahrer als Formel 1-Weltmeister. "Ferrari will nicht unbedingt italienisch sein", wiegelt Domenicali ab.

Keine Priorität für Italiener

"Italiener zu sein ist kein Vorteil und kein Nachteil. Was einen italienischen Fahrer angeht, kann ich nur sagen: Wenn er gut ist, kann er für uns fahren. Im Moment kann ich mir aber keine besseren Piloten vorstellen als Kimi und Felipe. Ich habe keine Angst davor, Ausländer einzustellen."

"Wir gehen davon aus, dass unsere Fahrer fertig ausgebildet sind", sagt Domenicali weiter. "Sie tragen ja schließlich eine große Verantwortung. Anders als andere Teams hatte Ferrari die strategische Entscheidung getroffen, kein eigenes Nachwuchsprogramm zu machen. Diese Entscheidung könnte aber in Zukunft revidiert werden."

Schumis Erfahrung gefragt

Über die Tatsache, dass Michael Schumacher weiterhin als Testfahrer für Ferrari arbeitet, ist Domenicali hoch erfreut: "Seine Erfahrung ist einfach unglaublich. Gerade jetzt, nach dem Verbot der Traktionskontrolle, war es sehr wichtig, dass Michael bei der Entwicklung dabei war."

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