Dabei wurde vor allem die Motorenpalette um leistungsstärkere V6- und V8 Motoren erweitert. So steigt das Leistungsspektrum der beiden 3,6-Liter-V6-Varianten im Commodore auf 245 PS und 330 Nm beziehungsweise 265 PS und 340 Nm. Der Output des 6,0-Liter-V8-Aggregats wird ebenfalls verbessert - ein Plus von knapp 14 PS und 20 Nm auf kraftvolle 367 PS und ein maximales Drehmoment von 530 Nm bei 4.400/min. Geplant ist auch eine bi-valente Version des V6-Antriebs (Gas/Benzin), die in der zweiten Jahreshälfte kommen soll.
Für den Commodore stehen insgesamt drei Automatik- und zwei Schaltgetriebe zur Verfügung. SS, SS V und SV6 kommen mit Sechsgangschaltung, Omega und Berlina mit Viergangautomatik, der Calais erhält eine Fünfgangautomatik. Optional für alle V8-Motoren ist das neue Sechsgang-Automatikgetriebe aus der konzerninternen Cadillac- und Corvette-Schublade.
Zu den serienmäßigen Sicherheitsfeatures zählen ESP, Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags. Vorhangairbags sind für alle Modelle erhältlich (Standard im SS V, Calais and Calais V, optional im Omega, Berlina, SV6 and SS).
Weitere Ausstattungsdetails beinhalten Klimaanlage, Parkassistent, Multi-Funktions-Display, Bluetooth (Serie außer beim Omega), DVD System, MP3 Plug Ins, sowie integriertes Navigations- und Telematiksystem (Ende 2006). Verkauft wird die neue Commodore-Generation ab August 2006.
Im Statesman und Caprice verrichten ebenfalls der 265 PS starke 3,6-Liter-V6 und der Sechsliter-V8 ihren Dienst. Beide Fahrzeuge werden ab September bei den australischen Händlern stehen.
Down Under: Holden-Flotte aufgerüstet
Die australische GM-Tochter Holden hat nach sechsjähriger Planungszeit die vierte Generation der Commodore-Baureihe vorgestellt. Zeitgleich feierten die neuen Modelle Statesman und Caprice ihr internationales Debut.
Autor: rbu



