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Studie Fahrzeugbörse

Händler wollen Online-Aktivitäten verstärken

Händler wollen künftig verstätkt Online-Marketing betreiben.

Die Fahrzeugbörse Mobile.de hat die Ergebnisse einer Umfrage unter Autohändlern veröffentlicht. Laut dieser investieren sie derzeit wieder verstärkt in Marketing-Maßnahmen. Vor allem bei den Online-Aktivitäten werde deutlich nachgebessert.

08.07.2014 auto motor und sport

Das Autoportal Mobile.de wollte es genauer wissen: Wie steht es derzeit um die Online-Werbeaktivitäten der Fahrzeughändler? Zur Klärung dieser Frage erstellte das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Puls Marktforschung im April dieses Jahres eine entsprechende Studie. Die Befragung markengebundener Händler und Niederlassungen erfolgte über 214 Telefoninterviews bei einem ausgewogenen Anteil der Ein- und Mehrmarkenbetriebe. Die Umfrageergebnisse zeigen eine positive Entwicklung, was die Werbung für Neu- und Gebrauchtwagen betrifft.

Online-Werbung wird immer wichtiger

Während die Budgets der gesamten werblichen Aktivitäten der Händler um etwa 21 Prozent stiegen, ist vor allem der Anteil der Online-Maßnahmen beträchtlich: 27 Prozent des Gesamtbudgets gehen laut der Umfrageergebnisse mittlerweile in den Bereich der Online-Werbung. Ein Wert, der in naher Zukunft weiter ansteigen soll: Drei von vier Händler wollen verstärkt in Online-Marketing investieren. Dabei seien es vor allem die Online-Fahrzeugmärkte, die als attraktiv hervorstechen. 77 Prozent der Händler beurteilen die Wirksamkeit der Werbung auf Fahrzeugmärkten als gut bis sehr gut. Die Umfrageergebnisse weisen zudem nach: Auch für Bannerwerbung wird wieder mehr Geld ausgegeben. Ein Bereich, der noch nicht ausgeschöpft sei.

Dazu Markus Roosen, Department Head of Business Operations bei Mobile.de Advertising: "Dabei bietet die regionale Aussteuerung von Online-Werbekampagnen bei mobile.de allen Händlern großes Potenzial aufgrund ihrer meist regional ausgerichteten Geschäftstätigkeit." Übertreiben solle es der Anbieter allerdings nicht: "Händler sollten darauf achten, nicht zu viele Targeting-Instrumente gleichzeitig einzusetzen, um eine kritische Größe der Zielgruppe nicht zu unterschreiten."

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