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Einige MM-Veteranen von Maserati gehen an den Start

Foto: www.bresciafoto.it 38 Bilder

Mit dem Exemplar des A6 GCS erste Serie Monofaro errang Alberto Ascari im September 1947 seinen ersten Sieg: beim Gran Premio di Modena.

08.05.2007 Powered by

Er wurde dann an Salvatore Ammendola verkauft, der damit an der Targa Florio teilnahm und als Fünfter in der Gesamtwertung abschloss. Das Fahrzeug tritt mit der Nr. 158 und den Deutschen Oskar Baumann und Detlef Fischer am Steuer an.

Mit dem 1955er A6 GCS (Nr. 315) nimmt Maurizio Grazzi aus Ferrara teil: Das gleiche Exemplar fuhr die Mille Miglia 1955 und erreichte den 20. Platz, im folgenden Jahr musste es aufgeben.

Eine glänzende Sportvergangenheit hat der 2-Liter-Typ A6 GCS von 1954, der mit Luigi Musso am Steuer bei der Mille Miglia 1954 Vierter wurde. Das Exemplar fuhr dann siegreiche Rennen in Frankreich und Kalifornien.

Die offiziellen Farben des Dreizacks verteidigte in seiner brillanten Sportepoche (Piloten Stirling Moss, Cesare Perdisa, Lance Reventlow) der leistungsfähige 200 SI aus dem Jahr 1956, der dieses Jahr mit Mauro Lotti und Giuseppe Baldi und der Nr. 201 ins Rennen geht.

Von Rang ist auch der 1956er 200 SI (Nr. 358), den Antonio Alberoni im Team mit Ermanno Cozza lenkt. Einen prestigeträchtigen Stammbaum weist der 300 S von 1955 vor, in dem Andrea und Giovanni Burani dieses Jahr mit der Nr. 216 antreten: Er fuhr die großen klassischen Rennen in Europa und Südamerika.

Am Start ist auch das Exemplar des 200 SI, das bei der Mille Miglia 1957 mit Nando Pagliarini auf den 23. Platz kam; der Fahrer heute ist Norberto Ferretti.

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