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Ekoio Stick und App

Diagnosedaten auf's Smartphone

Ekoio App Screenshot Foto: ams

Das Leipziger Startup Ekoio entwickelt derzeit einen Fahrassistenten, der Autodiagnosedaten auf das Smartphone überträgt und so helfen sollen den Fahrstil anzupassen.

07.03.2014 Uli Baumann

Herzstück des Systems ist ein Stick, der an die Onbord-Diagnose-Dose (OBD-2) angeschlossen wird. Die dort ausgelesenen Daten werden permanent in Echtzeit via Bluetoothtechnik an das Smartphone gesendet.

Die zugehörige Ekoio-App wertet dann die Fahrzeugdaten und die eigenen GPS-Daten aus und liefert dem Nutzer Hinweise zu seinen Fahrgewohnheiten und gibt Tipps zum verbrauchsoptimierten Fahren. Zusätzlich merkt sich die App den Parkplatz des Autos und führt den Nutzer gegebenenfalls dorthin zurück.

Zu finden ist die OBD-2-Schnittstelle in der Regel im Bereich unter dem Lenkrad. Bei einzelnen Modellen kann sie aber auch im Bereich der Mittelkonsole oder des Beifahrerplatzes positioniert sein. Über eine OBD-2-Schnittstelle verfügen in der EU alle Fahrzeuge mit Otto-Motor ab Baujahr 2001. Für Dieselfahrzeuge wurde die ODB-2-Schnittstelle - auch EOBD genannt - am 1. Januar 2003 eingeführt.

Fahrassistent noch in der Entwicklung

Art und Umfang der Daten die an der OBD-2-Schnittstelle zur Verfügung stehen, kann von Hersteller zu Hersteller abweichen. Daten über Geschwindigkeiten, Verbrauch und Temperaturen, oft auch Informationen des Fehlerspeichers sind aber in der Regel auslesbar.

Zu haben sind die Ekoio-App und der Ekoio-Stick derzeit noch nicht, da die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist. Auch mögliche Preise wollen die Entwickler noch nicht verraten.

 

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