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Emil Frey

Gewinn- und Umsatzplus 2003

Der Automobilhändler Emil Frey ist im vergangenen Jahr gegen den Branchentrend gewachsen und will auch 2004 auf der Überholspur bleiben.

25.05.2004

Der Import und der Handel mit Fahrzeugen unter anderem der Marken Ford, Jaguar, Volvo, Mazda, Fiat und Lancia entwickele sich positiv, berichtete die Emil Frey Gruppe Deutschland am Dienstag (25.5.) bei der Bilanzvorlage in Stuttgart. Konkrete Umsatz- und Gewinnerwartungen legte der seit März amtierende Emil Frey-Geschäftsführer und ehemalige Fiat Deutschland-Chef Klaus Fricke nicht vor.

Im vergangenen Jahr steigerte der Konzern seinen Umsatz um zwölf Prozent auf 1,58 Milliarden Euro. Darin berücksichtigt ist der Verkauf des Leasinggeschäfts LHS an die Dekra-Tochter Südleasing. Besonders floriert hätten der Import und die Finanzdienstleistungen. Der Konzern, der 2.631 Beschäftigte hat, verkaufte rund 100.000 Neu-und Gebrauchtwagen, 7,9 Prozent mehr als 2002. Bekannteste Vertriebsschiene ist die Schwabengarage. Das operative Vorsteuerergebnis des Teilkonzerns SG Holding, der 80 Prozent der Emil Frey Gruppe Deutschland ausmacht, stieg auf 19,6 (8,6) Millionen Euro. Vollständige Gewinnzahlen nennt das Unternehmen nicht.

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