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Ergebnis VLN 9. Lauf

Rowe gewinnt, Bentley mit Kollision

VLN Nürburgring - 9. Lauf - 11. Oktober 2014 Foto: Stefan Baldauf/Robert Kah 85 Bilder

Das Rowe DMV 250-Meilen-Rennen wurde auch von Rowe Racing gewonnen. Der Mercedes SLS von Christian Hohenadel und Maro Engel setzte sich gegen den Audi R8 der race experience und den Phoenix-Audi durch.

11.10.2014 Bianca Leppert Powered by

Es war wieder einmal zu erwarten: Mitte Oktober zeigte sich die Eifel neblig. Doch sie war gnädiger als beim letzten Mal, als das Rennen komplett abgesagt werden musste. Beim 9. Lauf verschob sich lediglich der Zeitplan etwas nach hinten. Das Training startete erst um 9.20 Uhr, das Rennen erst mit einer Stunde Verzögerung um 13 Uhr.

Pole für Stippler und Basseng

Die beste Ausgangsposition sicherten sich die Nordschleifen-Profis Marc Basseng und Frank Stippler im Audi R8 von Phoenix Racing. Sie sicherten sich die Pole-Position mit einer Zeit von 7:57,47 Minuten und unterboten damit einmal mehr die 8-Minuten-Marke. Der Rennstart verlief jedoch nicht ganz reibungslos. Frank Stippler übernahm zwar die Führung, wurde in der ersten Kurve jedoch von Maro Engel im SLS hinten links getroffen. Stippler versuchte die Probleme mit der schleifenden Karosserie am Hinterrad mit Schlangenlinienfahren in den Griff zu bekommen. Später wurde man jedoch für einen Frühstart mit einer Stop-and-Go-Strafe belegt und hatte zudem einen Reifenschaden hinten rechts zu beklagen. "Das mit dem Frühstart war ein Missverständnis", sagte Stippler. "Ich bin nicht davon ausgegangen, dass verlangsamt wird, sondern beschleunigt. Aber das Hauptthema war der Reifenschaden."

All die Scherereien machten jedoch trotzdem noch einen Podiumsplatz möglich. Hinter den Siegern Maro Engel und Christian Hohenadel und den Markenkollegen Markus Winkelhock, Marco Werner und Christopher Haase wurde Phoenix Dritter. Werner feierte in diesem Rennen sein 30. Motorsportjubiläum und freute sich zu diesem Anlass besonders über den Platz auf dem Treppchen. "Mich freut es für die Jungs", sagte Werner. "Ich kann damit leben, dass es für mich nicht öfter aufs Podium geht, weil ich hauptsächlich mit Amateuren fahre. Es gibt nichts Schöneres als Nordschleife zu fahren."

Bentley mit Kollision

Eine starke Leistung zeigten erneut die Busch-Zwillinge mit dem vierten Gesamtrang im Audi R8. Der Wochenspiegel-Porsche landete auf Platz fünf. Besonders viel Aufmerksamkeit wurde dem Debüt von Bentley auf der Nordschleife geschenkt. Für die Briten war das Rennen nach einer Kollision mit dem Frikadelli-Porsche im Bereich Flugplatz jedoch vorzeitig beendet. Der Falken-Porsche ware ebenfalls davon betroffen. Auch der Ford GT von Jürgen Alzen musste vorzeitig aufgeben, im Streckenabschnitt Schwalbenschwanz ging der Motor aus.

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