Zu früh für ein kleines Facelift, entpuppt sich das Modell als die heiße S-Version des Rapide, der gegen den Porsche Panamera S ins Feld ziehen soll. Dazu haben die Briten statt des 477 PS starken V12, den Zwölfender aus dem Aston Martin DBS mit 517 PS verbaut, um den Anschluss an den 550 PS starken Porsche Panamera Turbo S nicht zu verlieren.
Aston Martin Rapide S mit mehr Aggressivität
Optisch wird sich der neue Aston Martin Rapide S vom "Normalo"-Rapide ein wenig unterscheiden. Front- und Heckschürze werden der Leistung entsprechend angepasst, um den Rapide S mit größeren Lufteinlässen und größeren Spoiler eine sportlichere Attitüde zu geben. Des Weiteren kommt ein strafferes Fahrwerk und eine stärker dimensionierte Bremsanlage zum Einsatz. Wann das Modell erstmals in den Markt kommen wird, ist noch nicht klar.






