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Erlkönig Ferrari F12-Nachfolger

Ab 2017 weiter mit V12-Sauger

Ferrari F12 Nachfolger/Facelift Erlkönig Foto: Stefan Baldauf 9 Bilder

Seit 2012 ist der Ferrari F12 in der aktuellen Form am Start. 2015 gab es als Nachschlag den Ferrari F12 TdF. Jetzt rückt die große Modellpflege für den Frontmotorsportler in den Fokus. Ein erster Erlkönig wurde jetzt erwischt.

10.11.2016 Uli Baumann 2 Kommentare Powered by

2014 hatte Fiat- und Ferrari-Boss Sergio Marchionne seinen 5-Jahres-Plan für den italienischen Sportwagenbauer ausgerollt. Der sah für jedes Modell eine Lebenzyklus von 8 Jahren vor, mit einer großen Modellpflege zur Halbzeit. Der California wurde schon zum California T, der 458 zum 488 GTB und zuletzt wurde der GTC4 Lusso nachgeschoben. Für 2017 steht jetzt das Update für den Ferrari F12 an, der dann vermutlich F12 M heißen wird. Premiere könnte er bereits auf dem Genfer Autosalon feiern.

Weiter mit V12 und Technikanleihen aus dem TdF

Anders als bei den Überarbeitungen der Schwestermodelle wird es für den Ferrari F12 keinen Turbomotor geben. Hier wollen die Italiener am 6,3 Liter großen V12-Saugmotor festhalten. Der leistet aktuell 741 PS und 690 Nm, im streng limitierten TdF wurde die Leistung auf 780 PS erhöht. Der Ferrari F12 M dürfte sich irgendwo dazwischen ansiedeln. Marchionne hatte zwar für zukünftige Ferrari-Modelle Hybridtechnik angekündigt, die wird den F12 aber erst in der nächsten Modellgeneration einholen.

Aus dem TdF dürfte der F12 M auch das modifizierte Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit den verkürzten Schaltzeiten und angepassten Übersetzungen erhalten. Zudem wird für den F12 M die Hinterachslenkung aus dem TdF übernommen.

Doch nicht nur die Technik, auch die Linienführung des F12 wird angepasst. Die umfangreiche Tarnung lässt allerdings wenig Rücksclüsse zu. Zu erkennen sind neue Scheinwerfer vorne, ein vergrößertes Kühlermaul sowie weiterhin runde Rückleuchten und ein mächtiger Diffusor in der Heckschürze. Erhalten bleiben offensichtlich auch die vier runden Auspuffendrohre.

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Testarossa hat mir bis dato am besten gefallen. Zeitlos klassisch und kantig.

Vulcan 12. November 2016, 01:19 Uhr
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