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Erlkönig Gumpert Apollo Speed

Durch die Grüne Hölle mit 700 PS

Erlkönig Gumpert Apollo Sport Foto: SB-Medien 22 Bilder

Auf dem Genfer Autosalon 2009 hatte die Sportwagenmanufaktur Gumpert den Apollo Speed vorgestellt – allerdings wurde ein Genf nur ein Vorserien-Modell gezeigt. Jetzt konnte unser Erlkönig-Jäger die heiße Version des Gumpert Apollo bei Erprobungsfahrten auf dem Nürburgring abschießen.

03.07.2009 Holger Wittich

Dazu hat Gumpert gleich zwei Apollo Speed mit auf den Nürburgring gebracht, die sich im Vergleich zum Genf-Modell durch einen größeren verstellbaren Spoiler am Heck, Lufteinlassöffnungen am Dach, modifiziertem Diffusor und veränderter Frontschürze auszeichnen.

Neben dem gelben Prototypen ist auch ein Gumpert Apollo Speed in der zweifarbigen Serienlackierung am Ring unterwegs.

Gumpert Apollo Speed: In drei Sekunden auf Tempo 100

Der Gumpert Apollo Speed soll nach Firmenangaben in drei Sekunden die 100-km/h-Marke erreichen, Tempo 200 soll nach 8,9 Sekunden erreicht sein. Das Ende der Beschleunigungsarie des Gumpert Apollo Speed ist bei 360 km/h erreicht. Die Umsetzung dieser Zeiten obliegt einem 4,2-Liter-V8, den zwei Turbolader auf die Sprünge helfen. 700 PS soll das Audi-Aggregat entwickeln. Für mehr aerodynamische Effizienz, wurde neben dem Spoilerwerk die Karosse des Gumpert Apollo Speed um neun Millimeter abgesenkt. Auch der Unterboden wurde vollverkleidet.

Gumpert Apollo Speed: Ab 400.000 Euro

Der Aufpreis des Apollo Speed gegenüber dem Basismodell beläuft sich auf 100.510 Euro. Unter dem Strich kostet der neue Tempomacher also 402.110 Euro.

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