Noch unter dem Projektkürzel XM zeigt sich der Sorento etwas kantiger als sein Vorgänger, außerdem wechselt die Karosserie-Konstruktion nach Angaben von Kia von einem Leiterrahmen zu einer selbsttragenden Karosserie.
Der neue Sorento teilt sich die Plattform mit dem Hyundai iX 55 (Veracruz). Der SUV wird in seinen Dimensionen wachsen, eine dritte Sitzreihe bleibt indes dem noch größeren Kia Borrego vorbehalten, der jedoch nicht in Deutschland angeboten wird.
Optisch zeigt sich der neue Kia Sorento in einem völlig anderen Licht. Die Front wird von weit in die Kotflügel reichenden Scheinwerferschlitzen dominiert, die zusammen mit dem Chrom-Grill ein breites Grinsen zeichnen. Insgesamt erinnert der Sorento ein wenig in seinem Stil an aktuelle Saab-Modelle.
Deutlich gefälliger auch die bullige, gewölbte Motorhaube. Die Dachlinie neigt sich nur leicht in Richtung Heck. Optional wird der Sorento mit einem Glasdach über die komplette Länge auszustatten sein. Für das Interieur hat Kia ein leicht modifiziertes Lenkrad sowie ein anderes Cockpit mit in sich greifenden Rundinstrumenten vorgesehen. Die Mittelkonsole bleibt ähnlich aufgebaut, findet nun aber mehr Halt am Mitteltunnel.
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