Bereits Anfang 2007 debütierte der Lexus LF-A als Studie auf der Detroit Auto Show und wurde dann für die Tokyo Motor Show im November 2007 als Serienmodell erwartet. Doch es blieb bei der Erwartung.
Lexus LF-A: Erneuter Einsatz auf der Nordschleife
2008 schickte Lexus den LF-A dann als rennoptimiertes Vorserienfahrzeug in die 24-Stunden-Rennschlacht auf dem Nürburgring sowie in verschiedene VLN-Läufe. Jetzt, kurz vor der 2009er Auflage des 24-Stunden-Rennens, taucht der LF-A in der Vorserienversion wieder aus der Erlkönig-Versenkung auf und dreht auf der Nordschleife eifrig Testrunden. Gegenüber der Rennvariante fehlen dem abgeschossenen Vorserienmodell unter anderem die üppigen Flügelanbauten und der Rennkäfig.
Wie im Vorjahr will Lexus auch 2009 mit zwei Prototypen, wenn auch deutlich weiterentwickelt, am Rennevent teilnehmen. Während Motor, Chassis und Antrieb weitgehend unverändert aus 2008 übernommen wurden, sollen besonders neue Abstimmungen im Fahrwerksbereich den LF-A deutlich flotter machen.
Für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 320 km/h sorgt ein über 500 PS starker V10-Saugmotor. Ein ausfahrbarer Heckspoiler erhöht den Anpressdruck an der Hinterachse.
Lexus LF-A-Premiere in Tokio
Während der japanische Wettbewerbr Honda sein NSX-Projekt offiziell auf Eis gelegt hat, dürfen Lexus-Fans wohl doch noch mit einer Serienversion des LF-A rechnen. Als mögliches Debüt böte sich da erneut die Tokyo Motor Show an, die am 23. Oktober 2009 ihre Pforten öffnet.






