Optisch orientiert sich das E-Klasse Coupé sowie die Cabrio-Version am Style der neuen E-Klasse, wobei auch hier die neue Scheinwerfer-Optik mit den viereckigen Doppelleuchten übernommen wird. Natürlich stammt auch die technische Plattform von der E-Klasse, wobei der neue CLK rund zehn Zentimeter länger ausfallen wird als sein Vorgänger.
Unter dem Blech könnten die bekannten Mercedes Aggregate zum Einsatz kommen. Das Spektrum würde so vom 2,2-Liter-Biturbo-Diesel bis zum 320 CDI bei den Selbstzündern reichen. Bei den Benzinern sind alle Motoren vom 200-Basis-Triebwerk, das von Kompressoraufladung auf Turbo umgestellt wird, bis zum 6,3-Liter-AMG möglich. Soweit bekannt startet das E-Klasse-Coupé zunächst als 350 CDI, als 350 CGI und als 500er-Benziner.
Auch bei der Sicherheitstechnik bedient die der "CLK" bei der E-Klasse, wobei der Nachtsichtassistent im Zweitürer nicht verfügbar sein wird. Der Wählhebel für die Automatik wird, anders als in der E-Klasse, generell auf dem Mitteltunnel angesiedelt.
Beim CLK Cabrio oder dem E-Klasse Cabrio legen die Schüsse von Erlkönig-Jägern nahe, dass das Modell ein faltbares Hardtop statt eines Stoffdachs bekommt. Stimmt aber nicht. Entsprechende Prototypen waren durchaus unterwegs und trugen ein zusammen mit dem Dachspezialisten Edscha entwickeltes Dachsystem ergaben die auto-motor-und-sport.de-Recherchen.
Entgegen anderslautenden Pressedarstellungen entschied sich Mercedes aber letztlich gegen ein faltbares Hardtop, wie es der SL und der SLK tragen, und für die Fortführung der Stoffdach-Tradition. Diese wird auch beim kommenden C-Klasse-Cabrio gepflegt, aber das ist eine andere Erlkönig-Geschichte.
Kommt das E-Klasse-Coupé - Debüt auf dem Auto Salon in Genf - bereits im Mai 2009 in den Handel, so lässt das Cabrio noch bis Ende 2009 auf sich warten. Hier steht die Premiere auf der IAA in Frankfurt an.






