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Erlkönig Porsche 911 (991)

Das ist der neue Elfer ungetarnt

Porsche 911 Erlkönig Foto: SB-Medien 55 Bilder

Der neue Porsche 911 feiert seine Premiere auf der IAA 2011 in Frankfurt. Exklusiv für auto-motor-und-sport.de lässt der Sportler mit dem Baureihencode 991 die "Erlkönig-Hüllen" fallen, denn unser Erlkönig-Fotograf hat den neuen Elfer ungetarnt erwischt.

25.07.2011 Uli Baumann, Holger Wittich

Und da fällt der Blick, fast wie bei jeder Schönheit zunächst auf das Hinterteil. Denn hier ist der neue Porsche 911 sehr knackig geworden. Aus der Heckschürze ragen rechts und links doppelflutige Auspuffendrohre. Darüber prangen die neuen schmalen Heckleuchten, in den ebenfalls feine Bremslichter negative Beschleunigung signalisieren. Die schmale Sicke zwischen den Leuchten ist die untere Begrenzung des ausfahrbaren Spoilers.

Natürlich bleibt Porsche auch bei dieser Edition dem klassischen Design treu. So auch an der Front. Eine tiefgezogene Schürze beherbergt schmale LED-Tagfahrleuchten sowie große Lufteinlässe und eine kleine Spoilerlippe.

Porsche 911 (991) 1:21 Min.

Insgesamt wirkt das Modell zwar recht kompakt und wesentlich flacher, der Radstand des Porsche 911 (991) wächst jedoch um rund 102 Millimeter - auch eine Konzession an den amerikanischen Markt, denn dort werden für die Verbrauchsgrenzwerte unter anderem auch Kriterien wie Radstand und Spurbreite herangezogen. Der Porsche 911 wächst um 56 Millimeter auf eine Länge von 4,49 Meter, die Höhe schrumpft indes um elf Millimeter, die Breite fällt 6,5 Zentimeter größer aus.

Porsche 911 (991) auch wieder als Targa, GT3 und Turbo

Die Scheinwerfer stehen wieder - wie die Erlkönig-Bilder zeigen - etwas senkrechter aufgerichtet. Zudem erhalten die Rückspiegel einen neuen Platz und werden nun auf der Tür statt im Fensterdreieck montiert.

Allrad-Modelle kosten Aufpreis

Zudem wird von aktiven Aerodynamikelementen gemunkelt, die Luftschächte nur bei Bedarf öffnen. Insgesamt kommt der neue Porsche 911 (991) mit kürzeren Überhängen und größeren Rädern im 20 Zoll-Format daher. Neben dem Coupé und dem Cabrio wird Porsche die 991-Baureihe auch um den Porsche Turbo sowie den GT3 bereichern. Auch die bekannten Allradmodelle wird es wieder gegen einige Extra-Euro geben. Aktuelle dreht auch die Targa-Version seine Runden auf der Erprobungsbahn. Klar zu erkennen, das halbgeöffnete Targa-Dach, dass sich über die Heckscheibe schiebt. Damit scheinen die Gerüchte über eine herausnehmbares Targa-Dach im Retro-Stil nur Spekulation zu sein.

Diät für den Porsche 911

War der Wechsel der Porsche 911-Baureihe 996 hin zum 997 nur marginal, so wird der neue Elfer nicht nur optisch einen etwas größeren kleinen Schritt wagen. Die erstarkten Boxer-Motoren mit 3,4- beziehungsweise 3,8-Liter Hubraum und Direkteinspritzung sollen dank Start-Stopp-Technik rund zwölf bis 15 Prozent weniger Sprit verbrauchen. Für den Kraftschluss beim neuen Porsche 911 sorgt das Siebengang-Direktschaltgetriebe, Aluleichtbau für rund 45 Kilo weniger Gewicht. Der 911 Carrera soll rund 340 PS Leistung erbringen, die S-Version 400 PS. Eine Hybrid-Version wird für 2016 erwartet. Im Innenraum dürfte die klassische Handbremse einem elektronisch gesteuerten Bauteil wie im Panamera weichen.

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