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Erlkönig Porsche 911 GT2

Leichtbau-Sport-Turbo mit 650 PS

Erlkönig Porsche 911 GT2 Foto: Stefan Baldauf 42 Bilder

Porsche arbeitet konsequent am Ausbau der 911-Baureihe. Als absolutes Topmodell ist der GT2 eingeplant – mit Turbomotor, Heckantrieb und 650 PS.

14.03.2017 Uli Baumann 6 Kommentare Powered by

Porsche wird auch die aktuelle 911-Baureihe, Typ 991, wieder mit einem GT2-Modell krönen. Entsprechende Prototyp im modifizierten GT3-Karosseriekleid drehen schon lange Testrunden auf der Nürburgring-Nordschleife. Der 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxer mit zwei Turboladern dürfte wieder aus dem 911 Turbo stammen. In der Konfiguration des Turbo S kommt der 3,8-Liter auf 580 PS und 700 Nm Drehmoment, per Overboost sind sogar kurzzeitig 750 Nm abrufbar. Im GT2 kommen noch ein paar Pferdchen dazu. Satte 650 PS sollen auf das neue Siebengang-PDK im GT2 einprasseln. Ein Handschaltung wie im GT3 wird es nicht geben. Damit sollen über 320 km/h Topspeed machbar sein. Für die Nordschleife hört man aus Entwicklerkreisen eine Zeit von um die 7 Minuten und 5 Sekunden.

Porsche 911 GT2 mit Hinterradantrieb und PDK

Beim weiteren Antriebskonzept geht der GT2 traditionell eigene Wege. Die Hinterradlenkung wird noch aus dem Turbo übernommen, der Allradantrieb aber nicht. Rein heckgetrieben bleibt der GT2 damit am GT3-Konzept.

Gegenüber dem GT3 legt der GT2 in der hinteren Spur noch weiter zu, auch die verbauten Räder fallen eine Nummer größer aus. Auch der Heckspoiler darf nochmals dicker Auftragen und noch mehr Abtrieb generieren. Bei der Ausstattung wird der Porsche 911 GT2, gegenüber dem Turbo aber abspecken, um das Leistungsgewicht zu verbessern. Die Rückbank fliegt raus, auch an anderen stellen wird Gewicht gespart. Optional wird es ein Clubsport-Paket mit Rennsitzschalen und Käfig geben.

Seine Premiere dürfte der neue Porsche 911 GT2 irgendwann 2017 geben um dann als 2018er Modell in den Handel zu kommen.

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Neuester Kommentar

Der Lamborghini Huracan Performante hat die "Rekordzeit" mit einem Werksfahrer erzielt, der das Fahrzeug nicht nur in- und auswendig kennt sondern auch mit dem Fahrzeug unzählige Testrunden absolviert hat. Das Fahrzeug war außerdem, vermute ich mal schwer, nicht wirklich Serie.
Die neue aktive Aerodynamik im Huracan Performante soll wirklich revolutionär für ein Straßenfahrzeug sein. Die 40 kg Mindergewicht, die 30 PS mehr Leistung und die neu entwickelten Trofeo R Reifen tun ihr Übriges.
Wenn man sich mal den Sportauto Supertest vom Huracan (Standardversion mit 610 PS und ohne aktive Aerodynamik) ansieht, erkennt man schnell, dass der Huracan von Haus aus kein langsames Fahrzeug ist.
Mal sollte aber solche "Rekorde" seitens der Hersteller mit Vorsicht genießen!

Wenn Sportauto im Supertest im Herbst mit dem Huracan Performante eine Zeit von unter 7.13 min. (das ist die Zeit vom 918 Spyder im Supertest) erzielt, bin ich schon schwer beeindruckt.

Rennteam 15. März 2017, 12:01 Uhr
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