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Erlkönig-Splitter

Aston Martin Rapide, DBS Cabrio & Co.

Foto: Aston Martin 131 Bilder

Update ++ Unsere Erlkönig-Jäger haben zugeschlagen: Fast ungetarnt, Audi A6 Facelift, Aston Martin DBS Cabrio und Audi TT RS. Außerdem: Alfa 149, Peugeot 3008, Jaguar XJ. 

21.01.2008

Aston Martin DBS Cabrio: Das Coupé des DBS ist erst im Frühjahr 2008 erhältlich, doch bereits jetzt wurde die Cabrio-Version des Super-Aston nun in Schweden bei Wintertests abgeschossen.

Dabei zeigt der ungetarnte Prototyp besonders im Heckbereich seine Eigenheiten. Während das Coupé-Heck eine flach abfallende Heckscheibe zeigt, präsentiert sich der Hintern des Volante mit einem langen Kofferraumdeckel und einem steilen anstehenden Cabriodach mit Mini-Heckfenster. Auch die Seitenansicht, insbesondere im Bereich des hinteren Fensters, erhielt eine andere Linienführung.

Unter der Motorhaube arbeitet hingegen der gleiche Motor, wie er im Coupé zum Einsatz kommt. Ein 517 PS starker Zwölfzylinder mit sechs Liter Hubraum sorgen für Vortrieb, serienmäßige Keramikbremsen für negative Beschleunigung. Der Preis wird bei ungefähr 300.000 Euro liegen.

Aston Martin Rapide:
Ein genauer Zeitpunkt für die Markteinführung des viertürigen Rapide im Coupé-Style gibt es noch nicht. 2010, so lautete der Wunsch von Aston Martin-Chef Ulrich Bez, zumal der Konkurrent Porsche seinen Panamera ein Jahr früher an den Start bringt. Der jetzt abgeschossene Prototyp - nahezu ungetarnt - zeigt, dass sich das Serienmodell nah an der auf der Detroit Motor Show präsentierten Studie orientiert. Lediglich die Lüftungsschlitz-Chromspange an den Kotflügeln reicht beim Prototypen nicht bis in die Türen hinein, auch erhalten die Scheinwerfer einen leichte Modifikation, ebenso wie die Rückleuchten. Auch das riesige Glasdach der Studie muss in der Serienproduktion einem Blech weichen. Insgesamt bleibt der Rapide der Linienführung seiner Brüder DB9 oder Vanquish treu, nur der Radstand wächst um 290 Millimeter. Unter der Haube kommt der Zwölfzylinder mit sechs Liter Hubraum und einer Leistung von 480 PS zum Einsatz, dessen Kraft via Sechsgang-Automatik auf die Hinterräder übertragen wird.

Audi A6 Facelift: Der A6 ist reif für eine Überarbeitung, kommt der neue A6 der vierten Generation doch erst im Januar 2011, während der Kombi wenige Monate später im Mai auf den Markt kommen wird. Das Facelift des aktuellen Modells präsentiert sich mit einer modifizierten Frontschürze, kleinen Nebelscheinwerfern sowie größeren Lufteinlässen rechts und links des Kühlergrills. Dieser verzichtet übrigens künftig auf den Kennzeichenbalken, so entsteht eine durchgängige Kühleroptik. Wie schon beim Audi A4 oder A3 Cabrio ist das LED-Tagfahrlicht in die Scheinwerfereinheiten integriert.

Audi TT RS: Erst auf der Detroit Motor Show hatte Audi den TT S präsentiert. Mit noch mehr Power wird Audi den RS im August 2009 auf den Markt bringen - Leistungsspektrum des aufgeladenen V6-Motors: Zwischen 340 und 365 PS. Der Erlkönig, der fast ungetarnt in Schweden fotografiert wurde, trägt eine manuelle Schaltung - ein DSG wird sicher optional erhältlich sein. Optisch zeigt sich der RS mit alle Insignien eines Audi-Sportlers: Der Plakettengrill wird im unteren Bereich von großen Lufteinlässen flankiert, mächtige ovale Auspuffendrohre zieren das Heck, die Radhäuser beherbergen größere Leichtmetallräder mit Breitreifen.

Alfa 149: Ende 2009 wird Alfa Romeo den 149 als Nachfolger des 147 auf den Markt bringen. Der 4,30 Meter lange Kompakte rückt weiter in Richtung Alfa 156 und wird ausschließlich als Fünftürer angeboten. Der Golf-Konkurrent wird mit Motoren zwischen 120 und 265 PS auflaufen, Top-Motor ist dabei in der GTA-Version ein V6, der an ein Sechsganggetriebe gekoppelt ist. Die Preise beginnen bei rund 28.000 Euro.

Peugeot 3008: Als Antwort auf den VW Touran oder den Renault Scénic wird Peugeot den 3008 auf Basis des aktuellen 308 auf den Markt bringen. Ein höheres Dach, sieben Sitze sowie Schiebetüren sollen den Peugeot als Raum-Konzept attraktiv machen.

Jaguar XJ: Im Frühjahr 2011 wird Jaguar den XJ in Anlehnung an den Mercedes CLS als viertüriges Coupé auf den Markt bringen. Bei Wintertests wurde hier noch die alte XJ-Karosse verwendet.

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