Beim Vorgänger, dessen offene Ausführung erst fünf Jahre nach der Limousine auf den Markt kam, entschieden sich hierzulande stets deutlich mehr als die Hälfte aller VW Beetle-Käufer für die knapp 5.000 Euro teurere Cabrio-Version.
Beim Nachfolger müssen die Interessenten nicht mehr soviel Geduld aufbringen. Die Premiere ist im Frühjahr 2012, so dass die ersten Exemplare rechtzeitig zum nächsten Sommer bei den Kunden sind.
Neues VW Beetle Cabrio mit flacherem Stoffdach
Wie beim Vorgänger kommt ein solides, gut gefüttertes Textilverdeck beim VW Beetle Cabrio zum Einsatz, das sich etwas flacher als bisher über die Passagiere spannt und so die maskulinere Form der Limousine aufnimmt. Das Öffnen übernehmen künftig Elektromotoren, sie falten die Kapuze wie bisher tablettartig auf dem Heck zusammen - eine Reminiszenz an das Käfer Cabrio.
Keine Überraschungen sind bei der Motoren- und Getriebepalette zu erwarten: Sie orientiert sich eng an der Limousine, die mit TSI- und TDI-Aggregaten mit 105 bis 200 PS angeboten wird. Auch eine R-Version mit größeren Leichtmetallfelgen und eine Zweiliter-Benziner mit mehr als 250 PS ist denkbar.






