Noch als Erlkönig im Dress des 2.0-Liter TDI zeigt der VW Golf R20 am Heck jedoch seine markanten mittig angeordneten Auspuffendrohre.
Wie im VW Golf GTI schlägt unter der Haube der Zweiliter-FSI-Turbo, dem Vokswagen aber mit massiven Änderung an Motor, Einspritzsystem und Ladeluftkühlung 270 PS einhauchen wird. Im Vergleich, der VW Golf GTI erreicht 210 PS. Für den Sprint von Null auf 100 km/h soll der Golf R rund fünf Sekunden benötigen. Die Höchstgeschwindigkeit soll etwas über der Top-Speed des GTI liegen.
VW Golf R: Allrad adé
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, dem VW Golf R32 mit dem 3,2-Liter-V6-Motor, soll sich der Golf R mit deutlich weniger Benzin begnügen. Gekoppelt ist das Zweiliter-Aggregat mit einem manuellen Sechsganggetriebe, ein DSG ist als Option möglich. Allerdings wird der Golf R nur noch als Fronttriebler angeboten werden. Die aus dem Golf R32 bekannte Allrad-Konfiguration ist zu schwer. Dafür soll jedoch das elektronische XDS-Sperrdifferential wie im Golf GTI für eine adäquate Traktion sorgen.
Präsentation des VW Golf R auf der IAA
Zur Präsentation auf der IAA 2009 wird sich VW Golf R20 mit tiefgezogenen Schützen und drei großen Lufeinlässen zeigen. Auch die Heckschürze mit den in der Mitte herausragenden Auspuffendrohrern ist entsprechend modifiziert. Im Inneren wartet der Golf R mit Sportsitzen, Sportlenkrad und dem üblichen Top-of-the-range-Interieur auf. Das Modell wird als Drei- und Fünftürer angeboten. Klar ist, zur Präsentation wird es auch einen VW Scirocco im R-Trimm geben.
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Alle Erlkönige Februar 2009
Alle Erlkönige Januar 2009






