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Erlkönige BMW 5er, 7er, Z2, M2 und Co.

Hier fährt die BMW-Zukunft

Erlkönig BMW Z2 Muletto Foto: Stefan Baldauf 52 Bilder

BMW ist dabei, sein Modellprogramm kräftig zu renovieren. Zahlreiche Modelle sollen 2015/2016 und in den folgenden Jahren noch mehr "Freude am Fahren" verbreiten. Die BMW-Modelle von Morgen und die Zukunft von Mini und Rolls-Royce haben wir als Erlkönige bereits heute erwischt.

28.03.2015 Holger Wittich

BMW Z2:

2016 wird BMW mit dem Z2 einen kleinen Roadster auf den Markt bringen. Die technischen Komponenten für den Zweisitzer werden derzeit unter der modifizierten Karosserie eines 2er Coupés erprobt. Der BMW Z2 wird auf der 1er/Mini-Plattform mit Vorderradantrieb aufbauen und von dem 231 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-Turbo angetrieben werden.

BMW 1er Limousine:

Bis 2019 müssen wir wohl noch warten, bis BMW den 1er als Limousine anbietet. Kürzer und schmaler als ein BMW 3er und mit einem erhöhten Kofferraum, steht der 1er mit dem Stufenheck auf der Frontantriebsplattform. Basisaggregat wird der 1,5-Liter-Dreizylinder mit 136 PS sein, ein M-Performance-Modell mit mindestens 300 PS ist denkbar.

BMW X1:

Zur IAA 2015 wird BMW den neuen X1 präsentieren, der auch technologisch eine Wende bedeutet. Der kleine SUV basiert nämlich ebenfalls auf der neuen Frontantriebsplattform und auch hier kommt der 1,5-Liter als Basistreibwerk zum Einsatz. Der Anteil an Allrad-Modellen soll künftig schrumpfen. Topmodell der Baureihe, die erstmals auch als Langversion auf den Markt kommt, wird der BMW X1 M30i mit 330 PS sein – Marktstart 2017.

BMW M2 Coupé:

Das Top-Modell der Baureihe soll 2016 auf den Markt kommen und rund 380 PS leisten. Das dafür verantwortlich Sechszylinder-Aggregat stammt aus dem kommenden BMW 7er und soll den M2 in 4,4 Sekunden von Null auf 100 km/h bringen. Top-Speed abgeregelt liegt bei 250 Sachen. Neue Schürzen, dicke Kotflügelbacken, ein verändertes Fahrwerk, überarbeitete Assistenzsysteme sowie reichlich Sport-Alu-Chichi runden den M2 technisch und optisch ab.

BMW X3:

Premiere 2016, Marktstart 2017. Die neue Generation (G01) basiert auf der Plattform "35up“, auf der auch der neue BMW 5er und der neue BMW 7er aufbauen. Im Vergleich zum Vorgänger wird das Modell in Sachen Abmessungen nahezu gleich bleiben, aber rund 100 Kilo leichter ausfallen. Stärkstes Modell wird der X3 M40i mit dem mindestens 360 PS starken Dreiliter-Reihensechszylinder. Neben einem Plug-in-Hybrid wird es auch noch später eine reine M-Version des neuen BMW X3 geben.

BMW 3er:

BMW überarbeitet die 3er-Reihe zum ersten Mal seit Einführung 2012. Die Optik des Mittelkässlers bleibt ab 2015 bis auf ein paar Retuschen an Schürzen und Scheinwerfern unangetastet. Unter der Haube hält die Basis-Motorisierungs-Allzweckwaffe, der 1,5-Liter-Dreizylinder mit 136 PS Einzug. Neu im neuen BMW 3er: Der 365 PS starke Reihensechszylinder im 340i, der die Lücke zwischen dem 335i und dem M3 schließen soll.

BMW X4 M40i:

Wie schon beim BMX X3 erhält auch der X4 ein M-Performance-Kit. Im M40i arbeitet ein Reihensechszylinder-Benziner mit drei Litern Hubraum und rund 380 PS. Ein M-Modell wird später kommen.

BMW 5er:

Im Sommer 2016 kommt der neue BMW 5er. Dank der neuen "35up“-Plattform wird das Modell rund 100 Kilo leichter ausfallen. Beim Antrieb setzt BMW auf die neue Motorengeneration, die die Reihentriebwerke aus den 0,5-Liter-Zylinder-Einheiten zusammensetzt. Unter der Haube werden Vier-, Sechs- und Achtzylinder-Herzen schlagen, die bei den Benzinern ein Leistungsspektrum von rund 200 bis 450 PS abdecken werden. Top-Modell wird wieder der BMW M5.

BMW 7er:

Auf der IAA zeigt BMW den neuen 7er. Die neue Generation wird nicht kleiner als das aktuelle Modell, aber flacher und breiter und soll so optisch weniger wuchtig wirken. Aber auch beim tatsächlichen Gewicht wollen die Bayern abspecken. Ein Materialmix aus Aluminium, Magnesium und Stahl sowie der kräftige Einsatz von Kohlefaserlaminat - unter anderem an den Hauben und dem Dach - sollen das Gewicht um 200 Kilogramm drücken.

Der neue BMW 7er, der unter dem internen Entwicklungscode G11 läuft, soll auch in Sachen Verbrauch neue Maßstäbe in seinem Segment setzen. Zudem sollen die Motoren weiter auf noch mehr Effizienz getrimmt werden. So wird ein aufgeladener Vierzylinder mit 2 Liter Hubraum als Basismotor fungieren. Ansonsten dürften wieder aufgeladene Sechs- und Achtzylinderaggregate mit 3,0 Liter beziehungsweise 4,4 Liter Hubraum ihren Weg unter die Motorhaube des 7ers finden. Top-Motorisierung wird schon rein aus Prestigegründen wieder ein 6,0-Liter-V12 sein, der in modifizierter Form auch in Zukunft in Rolls-Royce-Modellen Einzug halten wird. Geschaltet werden soll serienmäßig per Neungangautomatik aus dem Hause ZF.

Rolls Royce Wraith Drophead Coupé:

2016 verpasst Rolly Royce dem Wraith eine Cabrio-Version: Drophead Coupé wird das Modell mit Stofffaltdach heißen. Als Antrieb gibt es den bekannten 6,6-Liter-V12.

Rolls Royce Phantom:

Die neue Generation des Phantoms basiert auf der neuen Plattform des kommendenn BMW 7er. Antriebsseitig wird sich beim Phantom jedoch nicht viel ändern. Der Sechsliter-V12 ist gesetzt, kommt jedoch sparsamer und leistungsstärker daher. Optional könnte es einen Hybrid-Antrieb geben.

Mini Clubman:

Wenn der Mini Clubman 2015 an den Start geht, dann dürfte sich der Vorgänger ziemlich klein vorkommen. Der neue wächst in allen Dimensionen und zeigt sich in der neuen Generation nicht mehr mit der ungewöhnlichen Türkonfiguration sondern mit vier klassischen Türen. Als Antrieb kommen die bekannten Motoren zum Einsatz.

Mini Cabrio:

Das Mini Cooper Cabrio wird sich ab 2015 (IAA-Premiere) am Dreitürer orientieren, das Verdeck scheint keine Überraschung zu bieten, motorseitig wird sich gegenüber den geschlossenen Modellen nichts tun.

Es bleibt beim elektrischen Stofffaltdach mit breitem Abschluss und schmalem Fenster – zusammengefaltet liegt das Dach auf dem Heck auf. Wie auch schon der Dreitürer wird das Cabrio mit rahmenlosen Scheiben kommen und deutlich in Länge, Breite und Höhe zulegen. Auch der Radstand wird um ein paar Zentimeter wachsen.

Mini Countryman:

Der neue Mini Countryman auf Basis der UKL-Plattform wird als Einsteigermodell mit Frontantrieb und nur optional mit Allrad kommen. Er soll zum Marktsart 2016 bulliger als sein Vorgänger ausfallen.

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