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Zukünftige Modelle bei den Erprobungsfahrten fotografiert

Die sportlichen Erlkönige im April 2009

Porsche 911 GT3 RS Facelift Foto: Carparazzi 129 Bilder

Im April erspähten unsere Erlkönig-Jäger in erster Linie Modelle der deutschen Marken auf den Erprobungsfahrten, die häufig auf der Nürburgring-Nordschleife stattfanden.

26.04.2009 Powered by

Nürburgring ist auch das richtige Stichwort für die beiden sportlichen Modelle von Volkswagen. Im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring werden im Mai der VW Golf R20 sowie der VW Scirocco R20T dem Sportpublikum präsentiert. Der 270 PS starke VW Golf R20 beerbt den aktuellen Golf R32, wird aber künftig auf den Allradantrieb verzichten müssen.

Zukünftige Modelle bei den Erprobungsfahrten fotografiert: Die sportlichen Erlkönige im April 2009 2:17 Min.

Die Stuttgarter Hersteller sind sportlich unterwegs

Zu den Neuheiten aus Zuffenhausen gehört der Porsche Boxster Speedster mit leicht gechoppter Windschutzscheibe auf Basis des akutellen Boxster-Modells. Als Antrieb soll dem Speedster der 303 PS starke-Boxer aus der Porsche Boxster Design Edition 2 zur Verfügung stehen. Auch die sportliche Speerspitze der 911-Baureihe, der noch extremere GT3 RS als Homologationsmodell für den Rennsport, dreht auf der Nordschleife seine Testrunden. Wie gewohnt wird auch der Porsche 911 GT3 RS den Antrieb vom GT3 übernehmen. So arbeitet auch im Heck des GT3 RS ein 3,8-Liter-Boxer mit 3,8 Liter Hubraum, 435 PS und 430 Nm Drehmoment, der seine Kraft ausschließlich auf die Hinterräder entlässt. Soweit herrscht Gleichstand zwischen beiden Versionen. Da der RS aber als Basis für den Rennsport in den GT-Serien dienen soll, trägt er noch extremere Radführungen, eine modifizierte Kupplung sowie eine Keramikbremsanlage.

Ebenfalls aus Zuffenhausen reisten der kommende Porsche 911 und die Cabriovariante der 998-Baureihe an, die unsere Fotografen auf dem Nürburgring bei Testfahrten erwischen. Ebenso erging es dem Mercedes SLS AMG Flügeltürer, den unser Erlkönig-Fotograf erstmals in einer geringeren Tarnstufe vor den Toren des Nürburgrings abgeschossen hat. Das zweite Modell aus dem Hause Mercedes hat die Ausfahrt des Nürburgrings in diesem Monat jedoch nicht auf eigenen Rädern erreicht. Bereits auf der ersten Testrunde mussten die Testfahrer den neuen Mercedes SLK-Prototypen mit Motordefekt am Streckenrand abstellen.

Die Bayern frischen die Modellpalette auf

Das BMW 3er Coupé und auch das BMW 3er Cabrio stehen zur Mitte ihres Produktzyklus mit einem leichten Facelift auf dem Programm. Erste Erlkönig-Bilder zeigen das BMW 3er Coupé noch in einer schweren Tarnung. Die beiden Modelle werden aller Vorraussicht nach zur IAA im Herbst ihr neues Äußeres zeigen.Zu vermuten ist, dass beide 3er BMW mit neugezeichneten Front- und Heckschürzen auf den Markt kommen. Außerdem wird BMW sicher die Scheinwerfer und die Heckleuchten modifizieren. Änderung in den Umfängen der Serien- und Sonderausstattungen wird BMW ebenfalls den beiden Modellen bescheren.

Stilistisch wird sich der neue 5er BMW klar am Design des neuen BMW 7er orientieren, seine Länge wächst um zwei Zentimeter, der Radstand soll um acht Zentimeter zulegen. Nur in der Höhe könnte der BMW 5er ein wenig nachlassen. Insgesamt beträgt die Länge künftig 4,86 Meter. Motorseitig kommt die Efficient Dynamics-Technologie hinzu, die Motoren sollen zudem dank neuer Zylinderköpfe verbrauchsärmer sein. Der bekannte 3,0-Liter-Sauger im BMW 530i wird einer Bi-Turbo-Variante mit Direkteinspritzung weichen. Darüber rangieren der ebenfalls aufgeladene Sechszylinder im 540i mit 326 PS sowie der Achtzylinder mit einer Leistung von 407 PS im BMW 550i. Letztere stammen aus dem neuen 7er und sind künftig mit der Siebengang-Automatik gekoppelt.Auch in Sachen Assistenzsysteme darf sich der 5er ebenfalls beim BMW 7er bedienen, dazu zählt auch das weiterentwickelte iDrive.

Sportliche Topmodelle gehören zum Programm

Auch Allradler, wie der kommende Audi RS5, haben sich auf den Nürburgring "verirrt". Der Power-Audi wird seine Kraft indes nicht auf dem vielfach kolportierten Zehnzylinder schöpfen, sondern mit einem rund 450 PS starken V8 aufwarten. Highlight des Audi RS5 wird jedoch der ausfahrbare Heckspoiler sein. Der Audi RS5 wird erstmals auf dem Genfer Auto Salon 2010 und nicht auf der IAA 2009 zu sehen sein.

Die Entwicklung des neuen Jaguar XJ ist auf der Zielgeraden. Vor allem das Design der Luxuslimousine werde sich ändern, kündigte Deutschlandchef Jeff Scott an. Technisch schreibe Jaguar das aktuelle Konzept dagegen fort: Auch der nächste XJ bekomme eine Aluminiumkarosserie und werde nur mit Heckantrieb und Sechsgang-Automatik ausgeliefert. Während die Länge nahezu unverändert bleibt, werde das neue Modell breiter und geräumiger. Auch unter der Haube ändert sich einiges: So bekommt der XJ die neuen V8-Benzindirekteinspritzer mit fünf Litern Hubraum und 385 PS oder 510 PS, die derzeit im Jaguar XK und Jaguar XF eingeführt werden. Außerdem übernimmt er den neuen V6-Diesel aus dem XF, der aus drei Litern Hubraum 275 PS schöpft. Mittelfristig soll es dem Vernehmen nach außerdem einen V6-Benziner für das Einstiegsmodell, eine stärkere Sportvariante sowie einen XJ mit Hybridantrieb geben.

2009 bläst Opel mit dem Astra zur VW Golf-Attacke

Auf der IAA 2009 wird die Neuauflage des Opel Astra präsentiert. Die Prototypen  des Opel Astra zeigen eine weit nach vorn gezogene Frontscheibe, die den Innenraum heller machen soll. Neuer Opel Astra mit Tränensäcken. Trotz der Tarnung ist der mächtige Stoßfänger, sowie die kräftige C-Säule am Opel Astra zu erkennen. Insgesamt wirkt die Dachlinie, als würde sie sich etwas niedriger über den Köpfen der Heckpassagiere krümmen als bisher. An der Front wird der Opel Astra schlitzförmige Scheinwerfer mit "Tränensäcken" präsentieren. Darunter prangen die Nebelscheinwerfer. Seitlich zeigt sich der Opel Astra mit einer sich nach vorne neigenden Fensterlinie und geringen Überhängen. Das Heck mit Spoiler wirkt kräftig.

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