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Zukünftige Modelle bei den Erprobungsfahrten

Sportliche und kräftige Erlkönige im Juni 2009

Erlkönig Noble M600 Foto: ams 92 Bilder

Im Juni erspähten unsere Erlkönig-Jäger neue sportliche und stark motorisierte Modelle: Ferrari F450, Noble M600, Peugeot 308 RC-Z, Audi R8 Spider, Lexus LF-A, Mercedes E-Klasse Cabrio und CL,  BMW 1er und 7er M-Paket, VW Phaeton und Rolls Royce Ghost.

01.07.2009 Powered by

Ferrari arbeitet derzeit an einem Nachfolgemodell vom Ferrari F430, der aller Voraussicht nach F450 heißen wird. Zwar sind die Erlkönige allesamt noch mit der bekannten F430-Karosse unterwegs, trotzdem werden Radstand und Spurbreite ein wenig größer ausfallen. Größere Lufteinlässe sowie neue Front und Heckschürzen zeichnen den F450 in Zukunft aus. Ansonsten bleibt das Modell in Sachen Design weitgehend unangetastet.

Aus Ferrari F430 wird F450

Der seit 2004 gebaute Ferrari F430 wird von einem V8 mit 4,3 Liter Hubraum angetrieben. Für das neuen Modell soll nach der Nomenklatur ein 4,5-Liter-Achtzylinder Einzug halten. Entsprechend wird sich die Leistung ein wenig nach oben orientieren. Derzeit leistet der F430 490 PS, die Scuderia-Version 510 PS. Auch vom F450 - mit ungefähr 550 PS Leistung - wird es rund ein Jahr nach der Einführung des Coupès 2010 auch eine Spider-Version geben. Die leistungsstärkere Scuderia-Edition folgt dann deutlich später.

Zukünftige Modelle bei den Erprobungsfahrten: Sportliche und kräftige Erlkönige im Juni 2009 2:22 Min.

Die britische Supersportwagenmanufaktur Noble testet bereits seit eineigen Monaten das neue Modell M600. Das Sportcoupé mit Heckantrieb wird von einem doppelt-aufgeladenen Volvo-V8 mit 4.144 Kubikzentimeter Hubraum befeuert, der für eine Leistung von rund 650 PS Leistung gut sein soll. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 320 km/h liegen.

Der Noble M600-Erlkönig zeigt gefällige Ferrari-Optik

Mit dem M600 setzt Noble seine Design-Philosophie fort, die die Manufaktur mit dem Noble M15 und dem sportlicheren M400 begonnen hat. Weg von der kantigen Supersportwagen-Optik hin zu einem gefälligen Design aus einem Guss. Besonders am Heck zeigt sich die Weiterentwicklung.

Während der Noble M15 hier noch recht kantig und muskulös daher kommt, zeigt sich der M600 mit einem gefälligeren Heck, das stark an das Ferrari-Design erinnert. Nichtsdestotrotz bleibt der M600 ein Supersportwagen mit großem Kühlerschlund, aggressiver Front-Optik und flacher Dachlinie. 2010 wird der Noble M600 auf den Markt kommen.

Sportcoupé von Peugeot

Peugeot wird auf der IAA in Frankfurt den Peugeot 308 RC-Z präsentieren, den die Franzosen als Studie bereits auf der IAA 2007 gezeigt hatten. Optisch wird sich das Serienmodell nicht besonders stark von der Studie unterscheiden. So kommt das Coupé mit einem ausladenden Heck und einem stark gewölbten Dach zu den Käufern. Unter der kurzen Motorhaube arbeitet wie in der Studie auch ein 218 PS starker 1,6-Liter-Vierzylinder - dieser ist bereits hinlänglich aus dem Mini bekannt. Außerdem soll der Peugeot 308 RC-Z auch einen aufgeladenen Diesel-Motor mit rund 250 PS bekommen.

Audi Sportwagen R8 als Cabrio

Der Audi R8 Spider wird als Studie dem IAA-Publikum 2009 präsentiert und im Spätsommer 2010 mit V8- und V10-Motoren mit bis zu 525 PS Leistung auf den Markt kommen. Der R8 Spider wird in Neckarsulm handgefertigt. Optisch bleibt der Audi R8 Spider der Design-Linie des R8 treu, das Stoffdach zeichnet die Dachlinie nach, es entfällt aber das hintere kleine Seitenfenster, hier reicht das Verdeck bis zur Fensterlinie herab.

Neues BMW-Einstiegsmodell wird sportlicher

Der neue 1er erhält eine neue Front inklusive überarbeitetem Grill sowie neu gestaltete LED-Scheinwerfer. Dach- und Fensterlinie bleiben unangetastet, ebenso die typisch wechselnden Flächen an der Seite. Des Weiteren bietet der 1er iDrive sowie Runflat-Reifen. Die Motorenrange des BMW 1er wird ein wenig aufgepeppt. So stehen für den Kompakten Benziner mit einem Leistungsspektrum zwischen 106 PS und 331 PS im 135iS bereit. Die Dieselfraktion reicht in Sachen Leistung von 153 PS bis 204 PS im 123d.

Neue Luxusmodelle mit starken Motoren

Im Juni 2010 wird der neue Modelljahrgang des VW Phaeton auf den Markt kommen, allen Gerüchten zum Trotz, wird weder der V12 TDI noch ein V10 aus dem Volkswagen-Konzern das Motorenprogramm abrunden. Die bisherigen Motoren (W12, V8, V6 und V6 TDI) bleiben im Einsatz.

Änderungen erfährt der VW Phaeton besonders an der Front und an den Heckleuchten. Hier wird der Luxusliner künftig das Design des aktuellen VW Golf übernehmen und sich zusätzlich an den Scheinwerfern mit neuen LED-Tagfahrleuchten schmücken. Neben einer Keramikbremsanlage erhält der neue VW Phaeton auch das neue Google-Navigationsgerät.

Mercedes bringt S-Klasse Coupé

Parallel zum Facelift der S-Klasse arbeitet Mercedes an der Überarbeitung des Mercedes CL. Neben einer aufgefrischten Optik erhält der Luxusliner auch einen neuen Namen. Analog zur neuen E-Klasse, die künftig auch den CLK-Nachfolger als E-Klasse Coupé zur Familie zählen darf, wird der CL, der in seiner jetztigen Form 2006 auf den Markt kam, als S-Klasse Coupé im Modelljahr 2011 näher an die Limousine gerückt.

Das Mercedes Coupé bekommt eine neue Schürze an der Front und eine neue Schürze am Heck. Die Querlamellen im Kühlergrill werden neu ausgerichtet, die Kühlluftöffnung in der Schürze wird neu modelliert und zudem von LED-Tagfahrleuchten flankiert. Überarbeitet werden auch die Hauptscheinwerfer. Eckig statt abgerundet treten die neuen Außenspiegel an. Am Heck erhalten die Rückleuchten neue Grafiken und die Auspuffendrohre wechseln von rund auf eckig. Neu gezeichnet präsentieren sich auch die Schürze und der Kennzeichenausschnitt im Heckdeckel.

BMW-Oberklassenmodell wird sportlicher

BMW M7, BMW 7er mit M-Paket, BMW 7er mit Sportpaket aber ohne M - der abgeschossene Erlkönig lässt die Spekulationen ins Kraut schießen. Die Motorhaube zeigt einen Ausschnitt, in den die typische "Power-Beule" des BMW M3 passen würde. In Kombination mit der veränderten Frontschürze also doch ein BMW M7? Nein, der Erlkönig trägt aller Wahrscheinlichkeit nach das neue M-Paket für den 7er BMW. Neben der modifizierten Schürze und der veränderten Motorhaube erhält der BMW 7er mit M-Paket andere Felgen, eine neu gestaltete Heckschütze sowie ein verändertes Fahrwerk.

BMW-Techniktransfer für Rolls Royce Ghost

Der kleine Rolls Royce, der sich elektronische Komponenten mit dem BMW 7er teilt, wird von einem neuen Twin-Turbo-V12 angetrieben, der aus 6,6 Liter Hubraum über 500 PS schöpft. Für die Kraftübertragung sorgt eine Achtgang-Automatik von ZF. Obwohl gemeinhin der Rolls Royce den Beinamen "Baby-Rolls" oder "kleiner Rolls" ziert, kommt der Ghost mit immer noch stattlichen Abmessungen 2010 auf den Markt. So misst der Radstand 3,30 Meter, insgesamt kommt der Ghost auf eine Länge von 5,40 Meter und benötigt in der Breite 1,95 Meter und in der Höhe 1,55 Meter Platz.

Ebenfalls im Juni konnten unsere Erlkönig-Jäger noch weitere Modelle erlegen. Darunter das Mercedes E-Klasse Cabrio und erneut den Lexus LF-A.

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