Die US-Firma arbeitet mit dem französischen Unternehmen Saft zusammen. Das 15 Millionen Euro teure Werk soll zunächst jährlich 5.000 bis 10.000 Lithium-Ionen-Batterien für Autos mit Hybridantrieb bauen. Die ehemalige sozialistische Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal sprach bei der Eröffnung des Werkes von einer bevorstehenden "Revolution auf dem Automobilmarkt" durch die Autos mit Hybridantrieb.
Erste Abnehmer ist Daimler
Der erste Abnehmer ist der Stuttgarter Autobauer Daimler, der von 2009 die S-Klasse von Mercedes optional mit Hybridantrieb ausstatten will. Ein weiterer Vertrag mit einem großen europäischen Automobilkonzern sei bereits unterzeichnet worden, sagte ein Sprecher. Die Anlage in Nersac soll in den nächsten drei bis vier Jahren auf eine Kapazität von 100.000 Batterien ausgebaut werden, wenn sich die Nachfrage des Marktes entsprechend entwickle. Saft-Chef John Searle rechnet bis 2015 mit etwa vier Millionen Fahrzeugen mit Hybridantrieb, die mit einer Kombination aus Verbrennungsmotor und Batterie betrieben werden.






