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Audi-Sportler R8

Foto: SB Media 10 Bilder

Ab dem Frühjahr 2007 will Audi im Feld der Supersportler mitmischen. Als scharfes Instrument um der Konkurrenz tief ins Fleisch zu schneiden soll der R8 dienen, von dem derzeit Prototypen die letzten Abstimmungsfahrten absolvieren.

20.04.2006

Technisch wird sich der Supersportler aus Ingolstadt an der IAA-Studie LeMans Quattro orientieren. Basistriebwerk soll ein 4,2-Liter-V8 mit FSI-Technologie und rund 420 PS sein. Als Option steht noch ein Fünfliter-V10 mit rund 500 PS, der vom Lamborghini Gallardo-Triebwerk abgeleitet werden könnte, im Raum. Außerdem wird der Zweisitzer permaneten Allradantrieb und eine Leichtbaukarosserie aus Aluminium bekommen.

Gekennzeichnet wird der stämmige Auftritt des R8 von einem langen Radstand, kurzen Überhängen und einer breiten Spur. Ein ausfahrbarer Heckspoiler sichert zusammen mit einem Diffusor auch bei der anvisierten Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h - für den R8 wird die freiwillige Selbstbeschränkung auf 250 km/h wohl außer Kraft gesetzt - die Bodenhaftung. Üppige Entlüftungsgitter unter dem Heckleuchtenband sichern die Wärmeabfuhr aus dem Lebensraum des Mittelmotors, der seine Atemluft über großzügige Öffnungen hinter den Türen bezieht.

Für die Kühlung stehen großzüg bemessene Kühlerschlünde in der Front des flachen Sportlers bereit. Flankiert werden diese durch schlitzförmige Scheinwerfer.

Preise nennt Audi noch keine, aber auf Beträge ab 90.000 Euro werden sich potenzielle Kunden wohl einstellen müssen. Verantwortlich für die Fertigung des R8 wird die Audi Tochter Quattro GmbH in Neckarsulm.

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