Schmaler und kurzer Radstand, veränderte Dachlinie, steile Heckscheibe, insgesamt wirkt die Karosse viel zu groß für die Plattform darunter. Wahrscheinlich wird die Haus- und Hof-Designschmiede Pininfarina für die Optik des Dino verantwortlich zeichnen.
Während der Dino zwischen 1968 und 1976 von einem V6-Motor angetrieben wurde, soll der neue Dino - ohne den Namenszusatz Ferrari - von einem Achtzylinder-Frontmotor mit mindestens 400 PS angetrieben werden. Hier stünden der 4,3-Liter V8 aus dem Hause Maserati, ebenso wie der stärkere Achtzylinder mit 4,7 Liter Hubraum aus dem Alfa 8C zur Auswahl. Neben dem Coupé könnte es eine Cabrio-Version geben - private Bilder auf einem Versuchsstand, die vor Monaten im Internet kursierten, zeigen außerdem eine Klappdach-Mechanik.
Gerüchten zufolge soll das Modell zwischen 100.000 und 110.000 Euro kosten. Jährlich könnten 4.000 Modelle ab 2009 vom Band rollen. Wo? Vielleicht im Maserati-Werk in Modena.




