Wie schon beim Vorgänger wird die MPS-Variante mit reichlich Flügelwerk aufwarten. Am Heck sorgt ein Dachflügel für Abtrieb, die Schürze reicht bis tief hinab und rahmt wieder zwei Auspuffendrohre ein.
Die Schweller werden üppig verkleidet und im Gesicht trägt der MPS den neuen Kühlluftschlund unterhalb des Stoßfängers sowie den schmalen Kühlerschlitz darüber.
Der großzügige Einschnitt in der Motorhaube versorgt den unveränderten 2,3-Liter-Turbovierzylinder mit Ladeluft. Die Leistung des Direkteinspritzers dürfte unverändert bei 260 PS liegen.
Ein Sperrdifferenzial an der Vorderachse optimiert die Traktion. Sein Debüt feiert die zivile Steilheckvariante des Mazda 3 auf der Bologna Motor Show, der MPS wird aber erst später präsentiert






