Dabei offenbart der bayerische Brite wenig Überraschendes. Das Gesicht übernimmt er von der geschlossenen Version, genauso auch die Technik unter dem Blech.
Es bleibt auch weiterhin beim Stoffverdeck, das sich aber dank neuer Mimik kompakter falten lassen soll. Damit würde der Wulst am Heck bei geöffnetem Dach deutlich kleiner und gefälliger ausfallen.
Entfallen wird auch der feststehende Überrollbügel, der durch ein versenkbares Bauteil ersetzt wird, das bei Bedarf blitzschnell aus der Versenkung hervorschießt.
Unter dem Blech übernimmt auch das Cabrio die Technik des geschlossenen Mini. Premiere feiert das Mini Cabrio auf der Detroit Motor Show Anfang Januar.






