Diese zeigen klar, dass der Viertürer deutlich dynamischer daher kommt, als der Grande Punto, von dem er im Design einige Anleihen übernommen hat. Anders als dieser trägt er aber im schmalen Gesicht einen zweigeteilte Kühlermaske, in der Schürze wurden zudem Nebelscheinwerfer angesiedelt. Die konturierte Motorhaube transportiert die Dynamik des Modells und setzt sich optisch dadurch vom Grande Punto ab. In der Seitenansicht prägt Fiat den sportlichen Touch des Bravo durch eine starke abfallende Fensterlinie sowie durch eine flache stehende Windschutzscheibe und ein coupéhaft gewölbtes Dach. Das Stummelheck mit geringem Überhang zeugt weiter von sportlichen Genen.
Offizielle Premiere soll der Bravo erst auf dem Auto Salon in Paris Ende September feiern.
Erwischt: Neuer Fiat Bravo
Fiat versucht in der Kompaktklasse wieder Druck zu machen. Als Mittel zum Zweck dient der Stilo-Nachfolger, der wieder Bravo heißen wird. auto-motor-und-sport.de wurde jetzt erster Bilder habhaft.
Autor: ams





