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Neuer Porsche Targa

Foto: ams 17 Bilder

Der 911 ist für Porsche ein Erfolgsgarant. Um der Baureihe weitere Attraktivität zu verleihen, schieben die Zuffenhausener nach diversen Sportmodellen im November noch einen Targa nach. Bereits jetzt fuhr der Targa auto-motor-und-sport.de ungetarnt vor die Linse.

22.06.2006

Wie schon beim Vorgängermodell auf Basis 996 erhält auch der 997 wieder ein übergroßes Glasschiebedach, das sich per Knopfdruck nach hinten unter die Heckscheibe schieben lässt und das direkt am Windschutzscheibenrahmen ansetzt. Weitere optische Merkmale sind die Chromspangen über den Seitenfenstern sowie das nun spitz zulaufende hintere Seitenfenster. Der Erlkönig trägt zudem einen Heckscheibenwischer. An der Front und dem Heck ergeben sich gegenüber dem normalen Carrera jedoch offensichtlich keine Änderungen.

Unter dem Blech dürfte der Targa auf die bewährte Technik aus dem Carrera/Carrera S zurückgreifen. Das bedeutet je nach Modell schieben ein 3,6 Liter-Sechszylinderboxer und 325 PS oder ein 3,8 Liter-Boxer und 355 PS die Passagiere vorwärts. Denkbar ist auch, dass der Targa neben der Heckantriebsversion auch mit Allradantrieb angeboten wird.

Später soll die aktuelle 911er-Baureihe dann noch um einen GT2 sowie ein Turbo-Cabrio erweitert werden.

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