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EU-Gerichtshof

VW-Klage abgewiesen

Volkswagen muss nach einer Entscheidung der Luxemburger EU-Richter endgültig auf bis zu 123 Millionen Euro Staatsbeihilfen für zwei Werke in Sachsen verzichten.

30.09.2003

Der Europäische Gerichtshof wies am Dienstag (30.9.) entsprechende Klagen von Volkswagen, dem Freistaat Sachsen und der Bundesregierung zurück, teilte das Gericht in Luxemburg mit.

Insgesamt darf Volkswagen nur 276 Millionen Euro von geplanten 399 Millionen Euro erhalten. Das Geld sollte für die VW-Werke Mosel und Chemnitz fließen.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs wird jedoch keine Auswirkungen auf das Finanzergebnis des Autobauers haben. Die Entscheidung, dass die Volkswagen Sachsen GmbH auf 123 Millionen Euro Beihilfen für die Werke Chemnitz und Mosel verzichten muss, werde keine Konsequenzen für den Standort Sachsen haben, sagte ein VW-Sprecher in Wolfsburg. VW beschäftigt in den Werken 6.900 Mitarbeiter.

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