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EU

GVO-Verstöße im Visier

Foto: GIW

Die Autohersteller Daimler-Chrysler, Fiat, General Motors und Toyota stehen im Verdacht entgegen den Vorschriften zur Gruppenfreistellungs-Verordnung freien Werkstätten Informationen über technische Details ihrer Modelle vorenthalten zu haben.

14.03.2005

Die neue EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes bestätigte, dass gegen diese Autohersteller ermittelt werde. Sollte sich der Verdacht bestätigen, können die Firmen zu Geldstrafen von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes verdonnert werden.

Alle vier Unternehmen wiesen den Vorwurf der Behinderung beziehungsweise Zurückhaltung von Unterlagen zurück und verwiesen auf allerdings teilweise erst in den letzten Wochen neu eröffnete Websites, in denen jeder die notwendigen Informationen erhalten könne. Die Kommission stützt sich dagegen auf eine Umfrage aus dem letzten Herbst, wo teilweise massive Kritik von freien Werkstätten und Herstellern von Werkzeugen geäußert wurde.

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