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EU-Neuzulassungen 2015

Jahresabschluss mit 9,3 % Plus

Foto: Archiv

Das europäische Autojahr schließt mit einem Neuzulassungsplus von 9,3 %. Insgesamt fanden in Europa im Jahr 2015 nach der Auswertung der ACEA 13.713.526 neue Pkw ihren Weg auf die Straßen.

15.01.2016 Uli Baumann

Positiv fällt auch die Jahresbilanz für die 5 größten Märkte aus. Spanien schließt das Neuzulassungsjahr mit einem Plus von 20,9 % und 1.034.232 Neuzulassungen ab. In Italien wurden in 2015 1.574.872 Pkw neu zugelassen, was einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr um 15.8% entspricht. Frankreich kommt mit 1.917.226 Neuzulassungen auf ein Plus von 6,8 %. Für Großbritannien meldet die ACEA für 2015 2.633.503 Neuzulassungen und ein Plus von 6,3 %. Der deutsche Markt bilanziert 2015 mit einem Zuwachs um 5,6 % und 3.206.042 Neuzulassungen.

Gestärkt wird das gute Jahresergebnis durch eine starke Jahresend-Rallye. Im Dezember konnten in Europa 1.109.927 Neuzulassungen registriert werden. Das Vorjahresergebnis wurde damit um 16,6 % übertroffen. Zudem war der Dezember der 28. Monat in Folge, der mit einem Zuwachs schloss. Getragen wird das Monatsergebnis durch gute Ergebnissen auf allen großen Märkten. Spanien meldet 88.609 Neuzulassungen und plus 20,7 %, Italien 109.395 Neuzulassungen und plus 18,7 %, Frankreich 183.720 Neuzulassungen und plus 12,5 %, Großbritannien 180.077 Neuzulassungen und plus 8,4 % sowie Deutschland 247.355 Neuzulassungen und plus 7,7 %.

VW kann Neuzulassungen steigern

Marktführer in Europa bleibt der VW-Konzern. Die Wolfsburger konnten ihre Neuzulassungen um 6,1 % steigen und halten einen Marktanteil von 24,6 %. Stärkste Einzelmarke bleibt VW. Mit einem Neuzulassungszuwachs um 6,3 % kommt VW auf einen Marktanteil von 12,1 %. Die zweite Kraft in Europa ist Ford, die um 8,6 % zulegen konnten und auf einen Marktanteil von 7,3 % kommen. Renault legt bei den Neuzulassungen um 10,9 % zu und sichert sich einen Marktanteil von 7,0 %. Opel konnte in 2015 6,3 % mehr Autos in Europa absetzen und kommt auf einen Marktanteil von 6,7 %. Peugeot legt um 9,1 % zu und kommt auf einen Marktanteil von 6,1 %.

Im Rennen der drei deutschen Premiumanbieter Audi, BMW und Mercedes hat in der Jahresbilanz Audi knapp die Nase vorn. Die Ingolstädter konnten um 5,7 % bei den Neuzulassungen zulegen und kommen so auf einen Marktanteil von 5,4 %. BMW legt um 10,6 % zu, kommt aber nur auf einen Marktanteil von 5,2 %. Gleichauf liegt Mercedes, die einen Zuwachs um 12,6 % verbuchen konnten.

Fiat wächst um 12,2 % und kommt auf einen Marktanteil von 4,7 %, Skoda legt um 6,1 % zu und kommt auf einen Marktanteil von 4,4 %. Citroën wächst um 4,8 % und steht am Jahresende bei einem Marktanteil von 3,9 % und damit gleichauf mit Toyota (+ 6,3 %) und Nissan (+ 16,8 %). Hyundai kommt auf einen Marktanteil von 3,3 % (+ 11,4 %), Dacia auf 2,8 % (+ 5,0 %), Kia auf 2,7 % (+ 8,9 %) und Seat auf 2,4 % (+ 2,8 %).

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