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EU-Neuzulassungen August 2012

Abwärts im 11. Monat in Folge

EU-Flagge Foto: dpa

In der Europäischen Union sind die Pkw-Neuzulassungen im August den elften Monat in Folge geschrumpft. Die Verkäufe seien im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 8,9 Prozent auf 688.168 Fahrzeuge gesunken, teilte der europäische Branchenverband Acea am Dienstag (18.9.) mit.
 

18.09.2012 dpa, Uli Baumann

Die Entwicklung in den wichtigsten Märkten zeigte sich dabei überwiegend negativ: Mit Ausnahme von Spanien (plus 3,4 Prozent/48.820 Neuzulassungen) und Großbritannien (plus 0,1 Prozent/59.433), verzeichneten übrige große Märkte wie Frankreich (minus 11,4 Prozent/96.067) oder Italien (minus 20,2 Prozent/56.447) teils herbe Einbrüche. Deutschland gehörte mit einem Minus von 4,7 Prozent und 226.455 Neuzulassungen noch zu den moderaten Verlierern.

VW weiter im Plus

Außer Volkswagen (plus 1,3 Prozent), das den Absatz aufgrund der Erfolge bei Audi (plus 6,6 Prozent), Skoda (plus 3,8 Prozent) und dem erstmaligen Einbezug von Porsche zu den sonstigen Verkäufen seiner übrigen Luxusmarken noch steigern konnte, verloren die übrigen deutschen Hersteller bei den Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahresvergleichsmonat. Während BMW den Monat mit einem Minus von 13,5 Prozent beendete, konnte Daimler den Rückgang noch auf 1,3 Prozent begrenzen.

Ford büßte gar um 28,9 Prozent ein, für Opel steht ein Minus von 18,9 Prozent zu Buche. Die Fiat Gruppe verlor 18,2 Prozent. Deutlich abwärts gin g es auch für die Franzosen. Die PSA Gruppe muss ein Minus von 13 Prozent verkraften wowbei Peugeot auf minus 8,4 Prozent kommt und Citroen bei minus 18,3 Prozent liegt. Die Renault Gruppe wird von der ACEA mit einem Minus von 12,9 Prozent ausgewiesen, wobei renault selbst auf Minus 21,2 Prozent kommt und Dacia als Retter mit plus 16 Prozent notiert wird.

Toyota fuhr im August ein Minus von 6,1 Prozent ein, Honda legte dagegen um 19,8 Prozent zu. Klar im Plus liegen auch Kia (12,3 Prozent) und Jaguar/Land Rover (plus 48 Prozent). Hier sorgt allerdings nur Land Rover mit plus 73 Prozent für das gute Abschneiden; Jaguar bilanziert minus 17,4 Prozent.

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