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EU-Neuzulassungen Februar 2016

Beschleunigter Aufschwung

Foto: GIW

Der Aufwärtstrend auf dem europäischen Automarkt hat sich im Februar 2016 weiter beschleunigt. Der europäische Herstellerverband ACEA meldet ein Plus von 14,3 % gegenüber dem Vorjahr.

16.03.2016 Uli Baumann

In absoluten Zahlen bedeutet der Zuwachs einen Anstieg auf 1.056.902 Pkw-Neuzulassungen in der EU im Februar 2016. Nach zwei Monaten summieren sich die EU-Neuzulassungen auf 2.118.273 Pkw-Neuzulassungen (+ 10,1 %). Getrieben wird der Aufschwung, der nun schon seit 30 Monaten in Folge anhält, durch satte Zuwächse auf fast allen Märkten. Lediglich Griechenland (- 32,4 %) und die Niederlande (- 15,0 %) melden für den Februar ein Minus. Freundlich entwickelt sich die Neuwagenverkäufe auf den großen Märkten.

Deutschland meldet mit 250.146 Neuzulassungen ein Plus von 12,0 %, Frankreich kommt mit 166.728 Neuzulassungen auf einen Zuwachs von 13 %. Italien verzeichnet 172.241 Pkw-Neuzulassungen und legt damit um 27,3 % gegenüber dem Vorjahr zu. Die spanischen Neuzulassungen klettern um 12,6 % auf 97.650 Einheiten und Großbritannien kann um 8,4 % auf 83.395 Neuzulassungen zulegen.

VW legt trotz Abgasskandal zu

Der Abgasskandal scheint VW europaweit nicht deutlich zu bremsen. Zwar sinkt der Marktanteil der Volkswagengruppe im wachsenden Markt auf 23,9 % und der Marktanteil von VW auf 11,4 %, dennoch legen die Neuzulassungszahlen in den ersten beiden Monaten des Jahres klar zu. Zweitstärkste Marke in Europa wurde im Februar Renault (7,2 %). Ford liegt bei 6,8 %, es folgen Opel und Peugeot (beide 6,6 %), Fiat klettert auf 5,7 %. Im Wettstreit der deutschen Premiumanbieter hat Audi mit 5,3 % die Nase vor BMW und Mercedes (beide 5,0 %).

Es folgen Skoda (4,5 %), Citroën (4,2 %), Toyota (4,0 %), Nissan (3,6 %), Hyundai (3,2 %), Kia (2,9 %), Dacia (2,8 %) und Seat mit 2,3 %.

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