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EU-Neuzulassungen Februar 2017

Der Schwung lässt spürbar nach

Foto: GIW

Die Pkw-Neuzulassungen in Europa konnten auch im Februar zulegen, wenn auch mit deutlich gebremstem Schwung. 1.078.503 Neuzulassungen münden in einem Plus von 2,2 %.

16.03.2017 Uli Baumann

Nach einem satten Zuwachs von 10,2 % im Januar zum Jahresauftakt konnten die Pkw-Neuzulassungen in der EU im Februar ur noch um 2,2 % gegenüber dem Vorjahr zulegen. Im bisherigen Jahresverlauf summieren sich die Neuzulassungen auf 2.248.040 Autos, was einem Zuwachs um 6,2 % gegenüber 2016 entspricht.

Große Märkte verlieren deutlich

Der deutsche Markt verlor im Februar um 2,6 % auf 243.602 Einheiten. In Frankreich ging es um 2,9 % abwärts auf 161.874 Neuzulassungen.Großbritannien meldet für den Februar 83.115 Pkw-Neuzulassungen und damit einen Rückgang um 0,3 %. Von den Volumenmärkten konnten lediglich Italien um 6,2 % auf 183.777 Neuzulassungen und Spanien um 0,2 % auf 97.796 Pkw-Newuzulassungen zulegen.

Trotz sinkender Absatzzahlen bleibt der VW-Konzern auch im Februar 2017 die Nummer 1 in Europa mit einem Marktanteil von nun 23,0 %. Stärkste Einzelmarke ist weiter Volkswagen mit 10,4 % Anteil am Gesamtkuchen. Rang zwei hat sich Renault mi 7,4 % gesichert. Ford folgt gemeinsam mit Opel, die beide auf jeweils 6,4 % Marktanteil kommen. Auf den weiteren Plätzen landen Peugeot (6,2 %), Audi (5,2 %), Mercedes (5,0 %), BMW (4,9 %), Toyota (4,6 %), Skoda (4,4 %), Citroen (4,2 %), Nissan (3,7 %), Hyundai (3,2 %), Kia (3,1 %), Dacia (3,0 %) und Seat (2,6 %).

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