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EU-Neuzulassungen Juni 2017

Positives Halbjahresergebnis

Foto: Archiv

Der europäische Neuwagenmarkt hat das erste Halbjahr 2017 mit einem Plus von 4,7 % gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen. Auch im Juni konnten die Neuzulassungen abermals zulegen. Hier liegt der Zuwachs bei 2,1 %.

14.07.2017 Uli Baumann

Für den Juni 2017 verzeichnete der europäische Automobilherstellerverband ACEA 1.491.003 Neuzulassungen bei den Pkw, mithin 2,1 % mehr als im Juni 2016. Summiert über die ersten sechs Monate des Jahres addieren sich die Pkw-Neuzulassungen in Europa auf 8.210.921 Fahrzeuge, was in ein Plus von 4,7 % gegenüber dem Vorjahresvergleichzeitraum führt.

Zum Wachstum im Juni haben fast alle großen Märkte in Europa beigetragen. Fast alle, denn der deutsche Markt meldet für den Juni 327.693 erstmals in den Verkehr gebrachte Pkw und damit ein Minus von 3,5 %. Abwärts ging es auch in Großbritannien. Im Vereinigten Königreich erhielten im Juni nur noch 243.454 Autos erstmals ein Kennzeichen. Das Minus liegt hier bei 4,8 %. Im deutschen Nachbarland Frankreich wurden 230.926 Autos erstmals zugelassen. Die Franzosen liegen damit bei einem Plus von 1,6 %. Einen enormen Schub zum Halbjahresendspurt steuert Italien bei. Die Südländer haben 187.642 Autos erstmals in den Verkehr gebracht. Unter dem Strich ist das im Juni ein Plus von 12,9 %. Auch auf der iberischen Halbinsel wurden mehr neue Autos in den Verkehr gebracht als im Vorjahr. Spanien meldet 131.797 Neuzzulassungen für den Juni und ein Plus von 6,5 %.

Nur Großbritannien verliert im 1. Halbjahr

Ein beinahe durchweg positives Bild liefert die Halbjahresbilanz der europäischen Pkw-Neuzulassungen. Bis auf Großbritannien liegen alle großen Märkte über dem Vorjahr. In Deutschland wurden in den esten sechs Monaten 1.787.026 Pkw neu zugelassen, 3,1 % mehr als im Vorjahresvergleichszeitraum. In Frankreich liegt der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr bei 3,0 %. Die Franzosen brachten in sechs Monaten 1.135.267 Pkw neu auf ihre Straßen. In Italien waren die Kunden noch kauflustiger. Insgesamt wurden hier im ersten Halbjahr 1.136.331 neue Autos auf die Straßen gebracht, das Plus beträgt damit satte 8,9 %. Eine positive Halbjahresbilanz präsentiert auch Spanien mit 667.494 Neuzulassungen und einem Zuwachs von 7,1 %. Abwärts ging es, wie schon erwähnt, dagegen in Großbritannien. Mit 1.401.811 Neuzulassungen im ersten Halbjahr bilanziert die ACEA ein Minus von 1,3 %für den britischen Markt.

VW bleibt europäischer Marktführer

Die Kräfteverteilung auf dem europäischen Markt sieht nach sechs Monaten im Jahr 2017 weiter den Volkswagenkonzern vorn. Die Niedersachsen kommen auf einen Marktanteil von 23,3 %. Stärkste Einzelmarke ist weiter VW, die sich 10,7 %vom Gesamtmarkt sichern konnten. Als zweite Kraft führt die ACEA Renault, die bei 7,5 % Marktanteilliegen. Die Nummer 3 in Europa zum Halbjahr ist Ford mit einem Marktanteil von 7,0 %. Den vierten Rang belegt Opel mit einem Marktanteil von 6,3 %. Peugeot kommt auf 6,0 %, Fiat auf 5,6 %. Im Rennen der deutschen Premiumhersteller liegt Mercedes (5,4 %) vor Audi (5,2 %) und BMW (5,0 %).

Auf den weiteren Rängen folgen Toyota (4,6 %), Skoda (4,3 %), Citroën (3,9 %), Nissan (3,8 %), Hyundai (3,2 %) sowie Dacia und Kia mit jeweils (3,0 %).

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