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EU-Neuzulassungen Mai 2016

16 % über Vorjahr

Foto: GIW

Der Pkw-Absatz in Europa kennt auch im Mai nur eine Richtung – aufwärts. Gegenüber dem Vorjahr legten die Neuzulassungen um 16 % zu. Nach 5 Monaten liegt das Plus bei 9,9 %.

16.06.2016 Uli Baumann

Seit 33 Monaten in Folge kann der europäische Verband der Automobilhersteller ACEA eine Erfolgsmeldung nach der anderen präsentieren. Im Mai 2016 erreichten die Pkw-Neuzulassungen in der EU 1.288.220 Einheiten und übetrafen damit den Vorjahresvergleichsmonat um satte 16 %. Auch in der Zwischenbilanz nach 5 Monaten zeigt das Zulassungsjahr 2016 ein sattes Plus. 6.383.263 erstmals zugelassene Pkw bescheren den Herstellern einen Zuwachs um 9,9 %. Für das Gesamtjahr erwartet die ACEA ein Plus von 5 %.

VW verliert im wachsenden Markt

Getrieben wird der anhaltende Aufschwung von starkem Wachstum auf den meisten Volumenmärkten. Frankreich steuert 175.831 Fahrzeuge bei und liegt im Mai bei + 22,3 %. Deutschland meldet 286.931 Neuzulassungen und ein Plus von 11,9 %. Italien kommt auf 187.631 Neuzulassungen (+ 27,3 %) und Spanien auf 113.671 Neuzulassungen (+ 20,9 %). Lediglich in Großbritannien schwächt sich der Aufschwung etwas ab. 203.585 Neuzulassungen sorgen zwar auch hier für ein Plus, das liegt allerdings nur bei 2,5 %.

Marktführer in Europa bleibt der Volkswagenkonzern. Zwar verkaufen auch die Wolfsburger über Vorjahr und profitieren damit auch vom wachsenden Markt, allerdings sinkt der Marktanteil auf 24,0 %. Gleiches Bild bei der Marke VW. Die Verkaufszahlen steigen, der Marktanteil sinkt. Dennoch bleibt VW die stärkste Marke in Europa mit einem Marktanteil von 11,1 %.

Zweite Kraft in Europa ist Renault, die ihren Marktanteil auf 7,8 % steigern konnten. Den Franzosen folgen gleichauf Opel und Ford mit jeweils 6,7 %. Dahinter liegt Peugeot mit 6,1 %. Fiat liegt gleichauf mit Audi (beide 5,7 %). Die Ingolstädter konnten sich damit wieder ein wenig von BMW und Mercedes absetzen, die beide auf einen Marktanteil von 5,2 % kommen.

Es folgen Skoda (4,4 %), Citroën (3,9 %), Toyota (3,7 %), Nissan (3,4 %), Hyundai (3,2 %), Kia (3,0 %), Dacia (2,8 %) und Seat (2,4 %)

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