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EU-Neuzulassungen

November-Plus

Foto: GIW

Die Zahl der neu zugelassenen Pkw in Gesamt-Europa ist im November auf 1.221.393 gestiegen, was ein Wachstum gegenüber dem November 2005 von 3,9 Prozent bedeutet. Dies teilte der europäische Branchenverband ACEA am Freitag (15.12.) in Brüssel mit.

15.12.2006

Getrieben sei dieses Plus vor allem auf Grund des starken Wachstums in Deutschland. Die Zahl der Neuzulassungen in den 15 alten Staaten der EU legte um 4,1 Prozent auf 1,13 Millionen zu.

In den neuen Ländern der EU stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen um 4,5 Prozent auf 62.991. Neben den Staaten der EU sind in der europaweiten Statistik noch die drei EFTA-Länder (Island, Norwegen, Schweiz) berücksichtigt. In den Monaten Januar bis November gab es europaweit mit 14,29 Millionen Neuzulassungen 0,8 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Situation auf den einzelnen Märkten entwickelte sich im
November unterschiedlich. Während in Deutschland die Neuzulassungen um 18,1 Prozent auf 326.038 Pkw anzogen, gingen sie in Ländern wie Frankreich (minus 8,0 Prozent/158.296), Portugal (minus 8,5 Prozent/14.692) oder Großbritannien (minus 2,0 Prozent/155.315) zurück. Zulegen konnte auch der Volumenmarkt Italien (plus 6,2 Prozent/190.460). Nahezu unverändert zeigt sich der Markt in Spanien mit einem Zuwachs um 0,1 Prozent auf 119.501 Neuzulassungen. Die Zuwächse auf dem deutschen Markt begründete ACEA mit vorgezogenen Käufen angesichts der bevorstehenden Mehrwertsteuererhöhung.

Marktführer in Europa blieb die VW-Gruppe, die ihren Anteil an
den Neuzulassungen bis Ende November von 19,2 Prozent im Vorjahr auf 20,2 Prozent erhöhte, wobei besonders die Marke VW um 8,6 Prozent zulegte. Trotz rückläufiger Marktanteile behaupteten sich die PSA Group (Peugeot, Citroen/13,2 Prozent), Ford (10,6 Prozent), General Motors (10,3 Prozent) und Renault (8,7 Prozent) auf den folgenden Rängen. Auf Platz sechs liegt weiter der Autobauer Fiat, der seinen Marktanteil auf 7,6 Prozent  ausbauen konnte. Auf den Plätzen acht bis zehn folgen Daimler-Chrysler (6,0 Prozent), Toyota (5,8 Prozent) und BMW (5,1 Prozent).

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