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EU-Unfallstatistik: Deutschland rückläufig erfolgreich

Die Zahl der Todesopfer auf Deutschlands Straßen ist binnen drei Jahren um 14 Prozent gesunken. Mit dem Rückgang in den Jahren zwischen 2001 und 2004 sei Deutschland weit über dem Durchschnitt von fünf Prozent in der Europäischen Union.

Dies teilte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Ulrich Kasparick, am Samstag (13.5.) auf der Jahresmitgliederversammlung der Deutschen Verkehrswacht in Hannover mit.

Durch die kontinuierliche Verkehrssicherheitsarbeit habe die Zahl der Todesopfer einen historischen Tiefstand erreicht. Trotz einer Verdreifachung der Fahrzeuge sank die Zahl der Opfer den Angaben zufolge von 21.000 im Jahr 1970 auf 5.400 im vergangenen Jahr.

"Ohne das Engagement der 650 örtlichen Verkehrswachten mit rund 80.000 ehrenamtlich Tätigen wären die Erfolge in der Verkehrssicherheitsarbeit nicht vorstellbar. Das Ehrenamt ist das Rückgrat der Verkehrssicherheit", sagte Kasparick. Das Ministerium fördert die Arbeit der Verkehrswacht jährlich mit über drei Millionen Euro.

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dpa

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15. Mai 2006
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