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EU-Zulassungen

Januar-Minus

Die Zahl der Autoneuzulassungen in Westeuropa fiel im Januar 2005 um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichsmonat. Insgesamt wurden in den 15 EU-Ländern 1.143.563 Autos erstmals in den Verkehr gebracht, meldet der europäische Autoherstellerverband ACEA im Mittwoch (16.2.) in Brüssel.

16.02.2005

In Gesamteuropa beziffert der ACEA den Rückgang mit 0,8 Prozent auf 1.222.564 Neuzulassungen.

Den größten Einbruch unter den EU-Ländern verbuchte Großbritannien mit einem Minus von 8,7 Prozent, gefolgt von Deutschland und Italien, die jeweils um 3,7 Prozent zurückfielen. Ordentlich aufwärts ging es innerhalb der EU für Dänemark (plus 24,8 Prozent), Irland (plus 18,1 Prozent), Portugal (plus 13,3 Prozent) und Luxemburg (plus 11,9 Prozent).

Glänzen konnte auch der französische Markt, der um 6,5 Prozent zulegte sowie Spanien, das ein Plus von 6,1 Prozent verbuchte.

VW bleibt vorn

Top-Hersteller in der EU bleibt nach wie vor VW mikt einem Marktanteil von 16,5 Prozent, der nur um 0,2 Prozent unter dem Vorjahresvergleichswert bleibt. Quotenbringer waren Audi und Skoda. Die PSA Gruppe ergatterte einen Marktanteil von 14,7 Prozent (2004: 14,8 Prozent), die Ford Gruppe brachte es auf 11,5 Prozent gegenüber 12,1 noch im Vorjahr. Renault konnte seinen Anteil um 1,4 Prozent auf nun 10,8 Prozent steigern, GM legte um 0,5 auf 10,2 Prozent zu. Weiter abwärts ging es für Fiat, die abermals 1,4 Prozent Marktanteile verloren und nun einen Anteil von 7,3 Prozent halten. Verloren hat auch Daimler-Chrysler, und zwar um 0,3 Prozent auf 5,9 Prozent, wobei besonders Mercedes mit einem deutlichen Minus zu kämpfen hatte. Relativ konstant hielt sich dagegen der Rivale aus Bayern. BMW legte um 0,1 Prozent auf einen Marktanteil von 4,6 Prozent zu.

Gemischte Ergebnisse gab es auch bei den asiatischen Anbietern. Während Kia, Honda und Mitsubishi ordentlich zulegen konnten, fuhren Nisan, Hyundai, Mazda, Suzuki und Toyota Minuswerte ein. Dennoch ergatterte der zweitgrößte Autohersteller der Welt in der EU einen Marktanteil von 5,8 Prozent.

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