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EU-Zulassungen

Leichtes Minus 2003

In Westeuropa sind 2003 aben rund 14,2 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen worden. Dies waren 1,3 Prozent weniger als 2002. Hier große Neuzulassungstabelle.

15.01.2004

>>> Tabelle: EU-Neuzulassungen 2003 nach Herstellern


Damals waren auf dem nach den USA zweitwichtigsten Automarkt der Welt noch knapp 14,4 Millionen Autos neu in der Statistik erschienen.
Wie der Herstellerverband ACEA am Donnerstag (15.1.) in Brüssel weiter mitteilte, sank die Zahl der Neuzulassungen im Dezember um 1,8 Prozent auf 969.787 Autos. Im letzten Monat des Jahres 2002 hatten die Westeuropäer noch 987.601 Fahrzeuge neu zugelassen.

In Deutschland stiegen die Neuzulassungen im Dezember 2003 im Vergleich zum Dezember 2002 um 1,1 Prozent auf 231.000 Fahrzeuge, Auch in den weiteren wichtigen EU-Märkten, wie Frankreich (plus 0,6 Prozent), Spanien (plus 10,3 Prozent) und Großbritannien (plus 7,5 Prozent) ging es bergauf. Lediglich Italien verzeichnet im letzten Monat 2003 einen Einbruch der Neuzulassungen von 27,5 Prozent.

Dezember-Gewinner: BMW mit Plus 31,4 Prozent

Die Monatsstatistik der Hersteller: Volkswagen verbucht im Dezember 2003 eine Plus von 4,4 Prozent, dabei liegen alle Marken deutlich im Plus. Hervorstechend: Seat mit einer Steigerung von 12,7 Prozent.
0,1 Prozent weniger verzeichnet Daimler-Chrysler bei den Neuzulassungen im Dezember. Während die Marken Mercedes (5,1 Prozent) und Smart (6,4 Prozent) ein positives Vorzeichen verbuchen, steht Chrysler mit 2,1 Prozent im Minus. Ebenfalls im Plus liegen die japanischen und koreanischen Autobauer. Ihnen stehen ein Aufstieg von 5,5 beziehungsweise 17,5 Prozent zu Buche. Den Vogel hat im Dezember allerdings BMW abgeschossen. Die Bayern konnten um 31,4 Prozent bei den Neuzulassungen zulegen, wobei die Marke BMW eine Zuwachsrate von 42,6 Prozent erreichte, während Mini 19,6 Prozent einbüßte.

Dezember-Verlierer: Fiat mit minus 19,2 Prozent

Die Verlierer der Dezemberstatistik: Die Fiat-Gruppe mit einem Defizit von 19,7 Prozent und die PSA-Gruppe mit einem Minus von 12,9 Prozent. Alle drei Marken der Italiener müssen für den Dezember 2003 zweistellige Minuswerte hinnehmen. Fiat kommt auf minus 20,5 Prozent, Lancia auf minus 21,1 Porzent und Alfa Romeo auf minus 13,9 Prozent. Bei den Franzosen halten sich Peugeot (minus 12,1 Prozent) und Citroen (minus 13,8 Prozent) fast die Waage.
Die weiteren Verlierer: Ford mit einem Defizit von 7,1 Prozent - lediglich die Marken Jaguar (plus 20,6 Prozent) und Volvo (plus 6,0 Prozent) verhinderten im Dezember schlimmeres - und GM mit Minus 3,0 Prozent.

>>> Tabelle: EU-Neuzulassungen 2003 nach Herstellern

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