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EU-Zulassungen

Plus im Januar

Foto: GIW

Die Pkw-Neuzulassungen in Europa sind im Januar 2006 um 2,6 Prozent angestiegen. Nach Angaben des Europäischen Herstellerverbandes ACEA in Brüssel am Donnerstag (16.2.) sind in Gesamteuropa (EU und EFTA) im Berichtsmonat 1.259.267 Fahrzeuge neu zugelassen worden.

17.02.2006

Während in den Volumenmärkten Deutschland (plus 10,8 Prozent), Italien (plus 10,7 Prozent) und Frankreich (plus 2,8 Prozent) die Zulassungen deutlich zulegten, musste Spanien eine geringen Einbruch um 0,3 Prozent und Großbritannien einen satten Rückschlag von 13,3 Prozent verkraften. Größter europäischer Markt war Italien mit 237.409 Neuzulassungen vor Deutschland mit 223.108 Neuzulassungen.

Betrachtet nach Herstellern behauptete der VW-Konzern weiter seine europäische Marktführerschaft mit einem Marktanteil von 19,7 Prozent und einem Plus von 2,8 Prozent gegenüber Januar 2005. PSA behält Platz zwei mit 13,8 Prozent, verliert aber 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auf Rang drei folgt die Ford Gruppe mit einem Anteil von 11,0 Prozent (minus 0,4 Prozent).

Die GM Gruppe kommt auf 9,7 Prozent (minus 0,5 Prozent), Renault erreicht 8,8 Prozent (minus 2,1 Prozent), Fiat 8,4 Prozent (plus 1,1 Prozent), Daimler-Chrysler 5,3 Prozent (minus 0,7 Prozent), Toyota 5,4 Prozent (minus 0,6 Prozent) und BMW Group 4,6 Prozent (plus 0,2 Prozent).

VW bleibt vorn

Betrachtet nach einzelnen Marken hält VW in Gesamteuropa einen Marktanteil von 10,5 Prozent und konnte hier um 1,9 Prozent binnen Jahresfrist zulegen. Es folgt Ford mit einem Marktanteil von 8,6 Prozent (minus 0,1 Prozent), vor Renault (8,5 Prozent/minus 2,3 Prozent) und Opel (8,2 Prozent/minus 0,4 Prozent).

Mercedes verliert um 0,4 Prozent und stagniert bei 4,0 Prozent Marktanteil. Konkurrent BMW kommtr ebenfalls auf 4,0 Prozent, konnte aber um 0,4 Prozent zulegen. Gleichauf liegt auch Audi mit 4,0 Prozent Anteil und einem Plus von 0,3 Prozent.

Zulegen konnte auch Fiat (6,4 Prozent/plus1,1 Prozent). Stark weiter auch die Japaner von Toyota mit einem Marktanteil von 5,1 Prozent (minus 0,8 Prozent). Federn lassen mussten auch Peugeot (7,3 Prozent/minus 0,4 Prozent) und Citroen (6,5 Prozent/minus 0,3 Prozent).

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