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Euro-Einführung

Skoda droht Tschechien

Foto: ams

Skoda droht Tschechien mit dem Ausbau seiner Produktion in der Ukraine, sollte sich das Land nicht zu einer zügigen Einführung des Euro bekennen.

27.02.2007

Skoda-Chef Detlef Wittig sagte, die angestrebte Mehrproduktion von 300.000 Einheiten bis 2015 werde nur dann in Tschechien aufgebaut, wenn die Regierung einen Fahrplan zur schnellen Einführung der EU-Währung beschließe.

"Wir brauchen 2007 eine Entscheidung", sagte Wittig mit dem Hinweis auf anstehende Investitionen. Falle keine Entscheidung, werde man die zusätzlichen Kapazitäten in der Ukraine aufbauen. Hintergrund für das Interesse an der raschen Einführung des Euro sind die Einbußen bei Skoda durch die starke tschechische Krone.

Die tschechische Währung hat sich in den vergangenen zwei Jahren um rund 17 Prozent verteuert und belastet das Ergebnis des stark exportorientierten Herstellers. Dazu kommen hohe Lohnforderungen, die angebotenen 6,1 Prozent sind der tschechischen Gewerkschaft zu wenig.

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