Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Eurospeedway darf Namen behalten

Der Rechtsstreit um den Namen der Rennstrecke Eurospeedway Lausitz ist endgültig beigelegt.

18.01.2002

Der Rechtsstreit um den Namen der Rennstrecke Eurospeedway Lausitz ist endgültig beigelegt. Ein Bielefelder Kläger sah von der Möglichkeit ab, Revision gegen ein Urteil des Münchner Oberlandesgerichts (OLG) einzulegen, das seinen Anspruch auf die Markenrechte für den Begriff "Eurospeed" zurückgewiesen hatte. Wie die "Berliner Zeitung" berichtet, hatte das Gericht seine Entscheidung in zweiter Instanz bereits am 8. November vorigen Jahres bekannt gegeben.

Wegen des hohen Streitwerts von 120.000 Mark (rund 61.300 Euro) ließ das OLG die Revision vor dem Bundesgerichtshof zu. Der Rechtsstreit hatte vor mehr als einem Jahr begonnen, als der 42-jährige Matthias Oesterwinter den Rennstreckenbetreibern den Namen "Eurospeed" für zwei Millionen Mark überlassen wollte. Diese Forderung wiederholte er später zwar nicht mehr, zog aber vor Gericht und wollte die Streckenbetreiber zum Namenswechsel zwingen.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden
Autokredit berechnen
Anzeige