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Ex-Fiat-Chef wird Partner bei Graf Lambsdorff

Foto: ams

Ex-Fiat-Deutschland-Chef Klaus Fricke (55) wird mit Wirkung zum 1. Juli 2008 zum Partner der Wiesbadener Unternehmensberatung Graf Lambsdorff & Cie. ernannt. Neben Auto-Händlern und -Zulieferern will Fricke auch Private-Equity-Investoren in Deutschland beraten.

14.06.2008 Harald Hamprecht

"Wir werden in der Automobilbranche in den kommenden Jahren massive strukturelle Veränderungen erleben. Insbesondere im Handel und bei den Zulieferern steht eine Konsolidierung an, die gravierende Auswirkungen auf M&A-, Nachfolge- und Personalveränderungsprozesse haben werden", begründet Fricke diesen beruflichen Schritt.

Neben Auto-Händlern und -Zulieferern will Fricke auch Private-Equity-Investoren in Deutschland beraten. "Das Interesse solcher Finanzinvestoren an angeschlagenen Handelsgruppen und unterbewerteten Mittelständlern in der Zulieferbranche wächst zusehends. Hier entsteht ein großer Beratungsbedarf, den wir bedienen wollen."

Daimler, BMW, Fiat & Co.

Fricke ist seit 31 Jahren in der Automobilbranche tätig. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre zählten Daimler, BMW und der Sitzhersteller KeiperRecaro zu seinen wichtigsten beruflichen Stationen. Bei der Fiat Auto-Gruppe (Fiat/Lancia/Alfa Romeo) leitete er den Bereich Marketing/Vertrieb am Konzernsitz Turin und anschließend das Deutschland-Geschäft mit Sitz in Frankfurt/Main.

Zuletzt war Fricke vier Jahre Vorsitzender der Geschäftsführung für den deutschen Arm der Schweizer Emil Frey Gruppe, einem der größten Konzerne für Import, Einzelhandel und Finanzdienstleistungen in der europäischen Automobilindustrie.

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